Ausbildungsstelle
Weingut Franz Keller GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
Weinbau
Aktuell 43 Stellen für Winzer/in. Die Stellen kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur, die Vergütungsangaben aus der Auswertung echter Ausschreibungen.
Weingut Franz Keller GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
Weingut K.W. Müller GbR Eckhard und Daniel Müller · Start 1. Aug. 2027
Bioweingut Ollinger-Gelz · Start 1. Aug. 2027
Sächsisches Staatsweingut GmbH · Start 23. Aug. 2027
Scheidgen Georg · Start 27. Aug. 2026
Weingut Horst Sauer Weinbau und Weinvertrieb · Start 1. Sep. 2027
Weingut Emrich-Schönleber · Start 1. Aug. 2027
Julius Zotz Weingut Weinkellerei · Start 1. Sep. 2027
Staatlicher Hofkeller Würzburg · Start 1. Sep. 2027
Pieroth Wein GmbH · Start 2. Aug. 2027
Ewald Kopp jun. Johannes Kopp Weingut und Obstanbau · Start 1. Sep. 2027
Weingut von Othegraven KG · Start 1. Aug. 2027
43 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.
Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.
Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.
Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.
Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.
Aktuell sind 43 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Für diesen Beruf liegen uns derzeit zu wenige Angaben aus Stellenanzeigen vor, um einen belastbaren Median zu nennen. Es gilt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach § 17 BBiG.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen