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165 Ausbildungsplätze in Passau

In Passau sind derzeit 165 Stellen ausgeschrieben, verteilt auf 47 Ausbildungsberufe. Die Angebote werden live aus der Jobbörse der Bundesagentur geladen.

165Stellen
47Berufe
16Berufe mit eigener Seite

Aktuelle Ausbildungsplätze in Passau

Ausbildung zum Gärtner, Fachrichtung Zierpflanzenbau (m/w/d) für 2027

Stadt Passau · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.368 € / 1.418 € / 1.464 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) für 2027

Stadt Passau · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.328 € / 1.418 € / 1.464 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (m/w/d) für 2027

Stadt Passau · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.368 € / 1.418 € / 1.464 € je Lehrjahr

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Auszubildende/r zur/zum Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d)

Peter Kasberger Passau Baustoff GmbH · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.274 € / 1.319 € / 1.364 € je Lehrjahr

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Auszubildende/r zur/zum Kauffrau/mann für Büromanagement (m/w/d)

Peter Kasberger Passau Baustoff GmbH · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.274 € / 1.319 € / 1.364 € je Lehrjahr

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Ausbildung 2027 Handelsfachwirt (m/w/d) Abiturientenprogramm

NKD Deutschland GmbH · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.000 € / 1.200 € / 2.540 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Höber GmbH · Start 1. Sep. 2026

Vergütung: 1.000 € / 1.050 € / 1.150 € je Lehrjahr

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883 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Hinweise für die Suche in Passau

Mit mehr Angeboten steigt auch die Zahl der Mitbewerber. Wer sich früh bewirbt, hat den klaren Vorteil: Viele Betriebe entscheiden fortlaufend und nicht erst nach Ablauf einer Frist.

In Städten dieser Größe gibt es in den meisten Berufen mehrere Ausbildungsbetriebe nebeneinander. Das erlaubt echtes Vergleichen: Vergütung, Übernahmequote und Ausbildungsstruktur unterscheiden sich im selben Beruf oft deutlich.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Wer sich unsicher ist, welcher Beruf passt, kann bei der örtlichen Agentur für Arbeit eine Berufsberatung vereinbaren. Sie ist kostenlos und unabhängig von einer Bewerbung. Die Kammern bieten zusätzlich Ausbildungsbörsen an, auf denen Betriebe und Bewerber direkt zusammenkommen.

Nicht jede freie Stelle steht in der Jobbörse. Gerade kleine Betriebe besetzen über Empfehlung oder ein Schild im Fenster. Wer einen Wunschbetrieb hat, sollte dort direkt fragen, auch wenn keine Ausschreibung läuft. Initiativbewerbungen haben in der Ausbildung eine deutlich bessere Quote als bei Fachkräften.

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

Rechner

Quellen und Datenstand

Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen