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Ausbildung als Augenoptiker/in

Wer eine Ausbildung als Augenoptiker/in sucht, findet hier 1.471 Stellen und die Angaben, die vor der Bewerbung zählen: Verdienst je Lehrjahr, Ausbildungsdauer und die Städte mit den meisten Angeboten.

1.471offene Stellen
900 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Augenoptiker/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr900 €711 €
2. Lehrjahr1.000 €790 €
3. Lehrjahr1.150 €909 €

Die Werte sind Medianwerte aus 5 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Augenoptiker/in auf Rang 274. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Augenoptiker/in

Ausbildung im Familienbetrieb

Brillenstube & Hörakustik Oberpleis e.K. Franziska Reinshagen · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 900 € / 1.000 € / 1.150 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

1.468 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 51Hamburg 37München 23Köln 19Dresden 15Düsseldorf 13Frankfurt am Main 11Nürnberg, Mittelfranken 11Essen, Ruhr 10Leipzig 10Hannover 10Fürth, Bayern 9Bremen 9Ingolstadt, Donau 8Kassel, Hessen 8Stuttgart 8Gießen, Lahn 8Siegen 7Chemnitz, Sachsen 7Bochum 7Kempten (Allgäu) 7Bielefeld 7Ulm, Donau 6Duisburg 6Augsburg, Bayern 6Dortmund 6Arnsberg, Westfalen 6Erlangen 5Konstanz 5Potsdam 5Osnabrück 5Oranienburg 5Oberhausen, Rheinland 5Kiel 5Wuppertal 5Heilbronn, Neckar 5Ravensburg, Württemberg 5Bad Oeynhausen 5Bad Saulgau 5Trier 5

Worauf es in diesem Beruf ankommt

Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Eine Ausbildung in Teilzeit ist seit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes ohne besonderen Grund möglich, wenn Betrieb und Auszubildender es vereinbaren. Die Ausbildungszeit verlängert sich entsprechend, die Vergütung wird anteilig gekürzt. Für Menschen mit Kind oder Pflegeverantwortung ist das oft der einzige gangbare Weg.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Augenoptiker/in gibt es?

Aktuell sind 1.471 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Augenoptiker/in?

Der Median liegt bei 900 € im ersten Lehrjahr, 1.000 € im zweiten und 1.150 € im dritten. Grundlage sind 5 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Quellen und Datenstand

Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen