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Verkauf Bekleidung, Elektro, KFZ, Hartwaren

Ausbildung als Automobilkaufmann/-frau

Automobilkaufmann/-frau gehört zum Berufsfeld Verkauf Bekleidung, Elektro, KFZ, Hartwaren. Derzeit sind 1.086 Stellen bundesweit frei. Unten stehen die aktuellen Angebote, dazu Zahlen zur Vergütung aus echten Stellenanzeigen.

1.086offene Stellen
1.218 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Automobilkaufmann/-frau?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.218 €962 €
2. Lehrjahr1.282 €1.013 €
3. Lehrjahr1.388 €1.097 €

Die Werte sind Medianwerte aus 8 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Automobilkaufmann/-frau auf Rang 101. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Automobilkaufmann/-frau

1.087 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Aachen 11Hamburg 10Münster, Westfalen 9Gießen, Lahn 9Olpe, Biggesee 8Köln 8Düsseldorf 8Hannover 8Ulm, Donau 7Dortmund 7Karlsruhe, Baden 7Herford 7Braunschweig 7Ibbenbüren 7Kassel, Hessen 7Schweinfurt 7Mönchengladbach 6Lübeck 6Chemnitz, Sachsen 6Landshut, Isar 6Landsberg am Lech 6Siegen 6Hamm, Westfalen 6Würzburg 6Rheine 6Bocholt 6Wiesbaden 6Duisburg 5Kempten (Allgäu) 5Flensburg 5Erfurt 5Leipzig 5Freising, Oberbayern 5Freiburg im Breisgau 5Bielefeld 5Ahlen, Westfalen 5Berlin 5Augsburg, Bayern 5Göttingen 5Nürnberg, Mittelfranken 5

Rechtliches und Praktisches

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

Wer während der Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, hat unter Umständen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III. Sie wird nicht zurückgezahlt und deckt Miete, Fahrtkosten und Lernmittel anteilig ab. Der Antrag läuft über die Agentur für Arbeit und sollte vor Ausbildungsbeginn gestellt werden.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Automobilkaufmann/-frau gibt es?

Aktuell sind 1.086 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Automobilkaufmann/-frau?

Der Median liegt bei 1.218 € im ersten Lehrjahr, 1.282 € im zweiten und 1.388 € im dritten. Grundlage sind 8 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen