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Bau- und Transportgeräteführung

Ausbildung als Baugeräteführer/in

Ausbildung als Baugeräteführer/in: 551 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.

551offene Stellen
1.122 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
27Städte mit Angeboten

Was verdient man als Baugeräteführer/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.122 €886 €
2. Lehrjahr1.351 €1.067 €
3. Lehrjahr1.610 €1.272 €

Die Werte sind Medianwerte aus 23 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Baugeräteführer/in auf Rang 149. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Baugeräteführer/in

Ausbildung zum Baugeräteführer (m/w/d)

VINCI Construction Shared Services GmbH · Start 2. Aug. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Baugeräteführer (m/w/d)

VINCI Construction Shared Services GmbH · Start 2. Aug. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Baugeräteführer (m/ w/ d) *** Start 2027***

Bauer Bauunternehmen GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.155 € / 1.375 € / 1.625 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Baugeräteführer (m/w/d)

VINCI Construction Shared Services GmbH · Start 2. Aug. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Baugeräte-/Maschinenführer (m/w/d)

VINCI Construction Shared Services GmbH · Start 2. Aug. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

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551 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 13Bebra 7Chemnitz, Sachsen 5Augsburg, Bayern 5Dresden 5Hannover 4Leipzig 4Aalen, Württemberg 4Meppen 4Hammelburg 4Gelsenkirchen 3Weiden in der Oberpfalz 3Ulm, Donau 3Sengenthal 3Rheda-Wiedenbrück 3Plauen, Vogtland 3München 3Breitenworbis 3Magdeburg 3Dessau-Roßlau 3Konz 3Karlsruhe, Baden 3Herne, Westfalen 3Eisenach, Thüringen 3Erfurt 3Halle (Saale) 3Wilsdruff 3

Hintergrund zur Ausbildung

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Baugeräteführer/in gibt es?

Aktuell sind 551 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Baugeräteführer/in?

Der Median liegt bei 1.122 € im ersten Lehrjahr, 1.351 € im zweiten und 1.610 € im dritten. Grundlage sind 23 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen