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Elektrotechnik

Ausbildung als Elektroniker/in - Geräte und Systeme

Aktuell 534 Stellen für Elektroniker/in - Geräte und Systeme. Die Stellen kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur, die Vergütungsangaben aus der Auswertung echter Ausschreibungen.

534offene Stellen
1.300 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
32Städte mit Angeboten

Was verdient man als Elektroniker/in - Geräte und Systeme?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.300 €1.027 €
2. Lehrjahr1.350 €1.067 €
3. Lehrjahr1.400 €1.106 €

Die Werte sind Medianwerte aus 8 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Elektroniker/in - Geräte und Systeme auf Rang 54. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Elektroniker/in - Geräte und Systeme

Ausbildung 2027 - Elektroniker:in für Geräte und Systeme (m/w/d)

Kristronics GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.116 € / 1.148 € / 1.181 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

534 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 8Hamburg 7Detmold 5Villingen-Schwenningen 5Crailsheim 5Osterode am Harz 4Dresden 4Kassel, Hessen 4Böblingen 4Waldenburg, Württemberg 4Ingolstadt, Donau 4Memmingen 3Münster, Westfalen 3Maulburg 3Offenburg 3Selb 3Stuttgart 3Wertheim am Main 3Lüneburg 3Löhne 3Künzelsau 3Bad Neustadt an der Saale 3Bad Salzdetfurth 3Bremen 3Emsdetten 3Freiburg im Breisgau 3Heidelberg, Neckar 3Holzkirchen, Oberbayern 3Karlsruhe, Baden 3Backnang 3Kiel 3Wetzlar 3

Worauf es in diesem Beruf ankommt

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Elektroniker/in - Geräte und Systeme gibt es?

Aktuell sind 534 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Elektroniker/in - Geräte und Systeme?

Der Median liegt bei 1.300 € im ersten Lehrjahr, 1.350 € im zweiten und 1.400 € im dritten. Grundlage sind 8 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen