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Ausbildung als Fachkraft - Metalltechnik - Zerspanungstechnik

Aktuell 167 Stellen für Fachkraft - Metalltechnik - Zerspanungstechnik. Die Stellen kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur, die Vergütungsangaben aus der Auswertung echter Ausschreibungen.

167offene Stellen
1.150 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
6Städte mit Angeboten

Was verdient man als Fachkraft - Metalltechnik - Zerspanungstechnik?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.150 €909 €
2. Lehrjahr1.212 €957 €

Die Werte sind Medianwerte aus 9 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Fachkraft - Metalltechnik - Zerspanungstechnik auf Rang 139. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Fachkraft - Metalltechnik - Zerspanungstechnik

Ausbildung zur Fachkraft Metalltechnik - Fachrichtung Zerspanungstechnik (m/w/d)

Silbitz Guss GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.225 € / 1.278 € je Lehrjahr

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Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik - Zerspanungstechnik (m/w/d) 2027 - Standort Gera

KAESER KOMPRESSOREN Ausbildung GmbH · Start 1. Sep. 2027

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Ausbildung zum/zur Fachkraft für Metalltechnik, Fachrichtung Zerspanungstechnik 2027 (w/m/d)

Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co. KG · Start 1. Sep. 2027

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167 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Ennepetal 5Apolda 3Beilngries 3Bubsheim 3Gera 3Gosheim, Württemberg 3

Was Sie vor der Bewerbung wissen sollten

Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.

Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Fachkraft - Metalltechnik - Zerspanungstechnik gibt es?

Aktuell sind 167 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft - Metalltechnik - Zerspanungstechnik?

Der Median liegt bei 1.150 € im ersten Lehrjahr, 1.212 € im zweiten. Grundlage sind 9 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen