Abiturientenprogramm Vertrieb inkl. Handelsfachwirt 2027 (m/w/d)
Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.350 € je Lehrjahr
Braunschweig
In Braunschweig sind derzeit 6 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 4.282. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
BAUHAUS · Braunschweig · seit 28. Okt. 2026
Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.350 € je Lehrjahr
Ikea Deutschland GmbH & Co KG · Start 1. Aug. 2027
Bauhaus AG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.380 € / 1.810 € / 1.960 € je Lehrjahr
Küchen Aktuell GmbH · Start 1. Aug. 2027
Deichmann SE · Start 1. Aug. 2027
Deichmann SE · Start 1. Aug. 2027
Deichmann SE · Start 1. Aug. 2027
Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.350 € je Lehrjahr
Deichmann SE · Start 1. Aug. 2027
XXXLutz Deutschland · Start 26. Okt. 2026
FAMILA-Handelsmarkt Kiel GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.350 € je Lehrjahr
18 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Von den 4.282 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Fachwirt/in - Handel (doppelt qualifizierende Ausbildung) entfallen 6 auf Braunschweig, das sind 0,1 Prozent.
Die Vergütung liegt bundesweit im Median bei 1.350 € im ersten Lehrjahr und steigt bis 2.540 € im dritten. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung, weniger durch den Standort.
Über alle Berufe hinweg liegt Braunschweig bei 430 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.
Mit mehr Angeboten steigt auch die Zahl der Mitbewerber. Wer sich früh bewirbt, hat den klaren Vorteil: Viele Betriebe entscheiden fortlaufend und nicht erst nach Ablauf einer Frist.
In Städten dieser Größe gibt es in den meisten Berufen mehrere Ausbildungsbetriebe nebeneinander. Das erlaubt echtes Vergleichen: Vergütung, Übernahmequote und Ausbildungsstruktur unterscheiden sich im selben Beruf oft deutlich.
Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.
Die Zahl der Angebote schwankt im Jahresverlauf stark. Der größte Teil der Ausbildungsstellen wird zwischen Herbst und Frühjahr ausgeschrieben, für einen Start im August oder September. Wer im Sommer sucht, findet vor allem Nachbesetzungen, und die gehen oft schneller zu.
Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Nein. Jede Stelle verlinkt direkt zur Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, dort finden Sie die Kontaktdaten des Betriebs. Wir vermitteln nicht und leiten keine Bewerbungen weiter.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.350 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Derzeit sind 6 Stellen ausgeschrieben. Die Zahl ändert sich täglich, weil Stellen besetzt und neue veröffentlicht werden.
Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen