Weiterbildung zur Führungskraft (Abi Programm) - Handelsfachwirt (m/w/d)
REWE Markt GmbH · Start 10. Okt. 2026
Wesel am Rhein
In Wesel am Rhein sind derzeit 9 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 4.282. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
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REWE Markt GmbH · Start 7. Okt. 2026
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Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.350 € je Lehrjahr
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Edeka Frischecenter Luft · Start 1. Aug. 2027
54 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
In Wesel am Rhein sind insgesamt 53 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 6 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 17,0 Prozent des örtlichen Angebots.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Von den 4.282 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Fachwirt/in - Handel (doppelt qualifizierende Ausbildung) entfallen 9 auf Wesel am Rhein, das sind 0,2 Prozent.
Mittelgroße Standorte haben oft eine Mischung aus einem größeren Arbeitgeber und vielen kleinen Betrieben. Beide bilden aus, aber sehr unterschiedlich: Der eine mit strukturiertem Ausbildungsplan, der andere mit Praxis von Tag eins.
Bei dieser Zahl an Angeboten lohnt es sich, gezielt drei bis fünf Betriebe auszuwählen und dort persönlich anzufragen, statt breit zu streuen. Die Rückmeldequote ist bei überschaubaren Märkten spürbar höher.
Ein Ausbildungsplatz in einer größeren Stadt bedeutet nicht automatisch bessere Chancen. In Ballungsräumen bewerben sich mehr Menschen auf dieselben Stellen, während Betriebe im Umland regelmäßig Plätze unbesetzt lassen müssen. Ein Blick auf die Nachbarorte lohnt fast immer.
Wer während der Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, hat unter Umständen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III. Sie wird nicht zurückgezahlt und deckt Miete, Fahrtkosten und Lernmittel anteilig ab. Der Antrag läuft über die Agentur für Arbeit und sollte vor Ausbildungsbeginn gestellt werden.
Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.
Nicht jede freie Stelle steht in der Jobbörse. Gerade kleine Betriebe besetzen über Empfehlung oder ein Schild im Fenster. Wer einen Wunschbetrieb hat, sollte dort direkt fragen, auch wenn keine Ausschreibung läuft. Initiativbewerbungen haben in der Ausbildung eine deutlich bessere Quote als bei Fachkräften.
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Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Derzeit sind 9 Stellen ausgeschrieben. Die Zahl ändert sich täglich, weil Stellen besetzt und neue veröffentlicht werden.
Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.350 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.
Wie diese Seite entsteht
Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen
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