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Versicherungs- und Finanzdienstleistungen

Ausbildung als Finanzassistent/in (doppelt qualifizierende Ausbildung)

Finanzassistent/in (doppelt qualifizierende Ausbildung) gehört zum Berufsfeld Versicherungs- und Finanzdienstleistungen. Derzeit sind 87 Stellen bundesweit frei. Unten stehen die aktuellen Angebote, dazu Zahlen zur Vergütung aus echten Stellenanzeigen.

87offene Stellen
1.380 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
4Städte mit Angeboten

Was verdient man als Finanzassistent/in (doppelt qualifizierende Ausbildung)?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.380 €1.090 €
2. Lehrjahr1.440 €1.138 €

Die Werte sind Medianwerte aus 16 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Finanzassistent/in (doppelt qualifizierende Ausbildung) auf Rang 22. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Finanzassistent/in (doppelt qualifizierende Ausbildung)

2027 Studium Duale Hochschule Baden-Württemberg: BWL-Digital Business Management (Bachelor of Arts)

Kreissparkasse Waiblingen · Start 2. Dez. 2026

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Ausbildung zum Finanzassistenten (m/w/d) 2027

Sparda-Bank Baden-Württemberg eG · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.380 € / 1.440 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Finanzassistenten (m/w/d) 2027

Sparda-Bank Baden-Württemberg eG · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.380 € / 1.440 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Finanzassistenten (m/w/d) 2027

Sparda-Bank Baden-Württemberg eG · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.380 € / 1.440 € je Lehrjahr

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87 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Waiblingen, Rems 6Göppingen 4Heidelberg, Neckar 4Karlsruhe, Baden 3

Gut zu wissen

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Finanzassistent/in (doppelt qualifizierende Ausbildung) gibt es?

Aktuell sind 87 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Finanzassistent/in (doppelt qualifizierende Ausbildung)?

Der Median liegt bei 1.380 € im ersten Lehrjahr, 1.440 € im zweiten. Grundlage sind 16 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen