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Ausbildung als Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung

Ausbildung als Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung: 1.396 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.

1.396offene Stellen
1.126 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.126 €890 €
2. Lehrjahr1.285 €1.015 €
3. Lehrjahr1.395 €1.102 €

Die Werte sind Medianwerte aus 5 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung auf Rang 144. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung

1.400 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Hamburg 65Bremen 22Nürnberg, Mittelfranken 16Duisburg 16Düsseldorf 13Köln 13Dortmund 13Frankfurt am Main 12Mannheim 11Stuttgart 11Langenhagen, Han 10Kelsterbach 9Großbeeren 9Paderborn 7Hof, Saale 7Leipzig 7Lübeck 7Neuss 7Kornwestheim 7Ulm, Donau 7Schweinfurt 7Villingen-Schwenningen 7Kehl, Rhein 6Magdeburg 6Dresden 6Neufahrn bei Freising 6Koblenz am Rhein 6Krefeld 6Freiburg im Breisgau 6Karlsruhe, Baden 5Berlin 5Filderstadt 5Weiterstadt 5Hagen, Westfalen 5Bad Krozingen 5Lalendorf 5Memmingen 5Herten, Westfalen 5Osnabrück 5Göttingen 5

Was Sie vor der Bewerbung wissen sollten

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

Wer während der Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, hat unter Umständen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III. Sie wird nicht zurückgezahlt und deckt Miete, Fahrtkosten und Lernmittel anteilig ab. Der Antrag läuft über die Agentur für Arbeit und sollte vor Ausbildungsbeginn gestellt werden.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung gibt es?

Aktuell sind 1.396 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung?

Der Median liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, 1.285 € im zweiten und 1.395 € im dritten. Grundlage sind 5 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen