Berufsausbildung Kunststoff- und Kautschuktechnologe (m/w/d)
ContiTech Transportbandsysteme GmbH · Start 28. Okt. 2026
Kunststoff- und Kautschukherstellung
Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Mehrschichtkautschukteile gehört zum Berufsfeld Kunststoff- und Kautschukherstellung. Derzeit sind 22 Stellen bundesweit frei. Unten stehen die aktuellen Angebote, dazu Zahlen zur Vergütung aus echten Stellenanzeigen.
| Lehrjahr | Vergütung brutto (Median) | Netto (ca.) |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.230 € | 972 € |
Die Werte sind Medianwerte aus 6 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Mehrschichtkautschukteile auf Rang 92. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.150 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.
Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.
ContiTech Transportbandsysteme GmbH · Start 28. Okt. 2026
allvac Folien GmbH · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.230 € / 1.280 € / 1.320 € je Lehrjahr
Profol GmbH · Start 1. Sep. 2027
Continental AG · Start 1. Sep. 2027
Continental AG · Start 1. Sep. 2027
Soprema GmbH · Start 7. Okt. 2026
ContiTech Transportbandsysteme GmbH · Start 1. Sep. 2027
Continental Reifen Deutschland GmbH · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.247 € / 1.315 € / 1.412 € je Lehrjahr
Continental Reifen Deutschland GmbH · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.156 € / 1.247 € / 1.315 € je Lehrjahr
Oldenburg Kunststofftechnik GmbH · Start 1. Sep. 2027
Freudenberg FST GmbH · Start 1. Sep. 2027
PolymerTechnik Ortrand GmbH · Start 1. Sep. 2027
22 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.
Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.
Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.
Aktuell sind 22 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Der Median liegt bei 1.230 € im ersten Lehrjahr. Grundlage sind 6 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
605 Stellen · ab 1.010 €
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24 Stellen · ab 1.272 €
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Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen