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Metallbau und Schweißtechnik

Ausbildung als Metallbauer/in - Konstruktionstechnik

Ausbildung als Metallbauer/in - Konstruktionstechnik: 1.775 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.

1.775offene Stellen
975 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Metallbauer/in - Konstruktionstechnik?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr975 €770 €
2. Lehrjahr1.031 €814 €
3. Lehrjahr1.110 €877 €

Die Werte sind Medianwerte aus 5 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Metallbauer/in - Konstruktionstechnik auf Rang 262. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Metallbauer/in - Konstruktionstechnik

Ausbildung 2027 - Metallbauer Konstruktionstechnik (m/w/d)

Woll Maschinenbau GmbH · Start 9. Aug. 2027

Vergütung: 1.000 € / 1.050 € / 1.100 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

1.775 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Emsdetten 10Hamburg 10Münster, Westfalen 10Aalen, Württemberg 9Friesoythe 8Saterland 7Hamm, Westfalen 7Vechta 6Bremen 6Castrop-Rauxel 6Haren (Ems) 6Osnabrück 6Cuxhaven 5Flensburg 5Greven, Westfalen 5Oberhausen, Rheinland 5Dorsten 5Dülmen 5Borken, Westfalen 5Bocholt 5Luckau, Niederlausitz 5Rheine 5Gütersloh 5Berlin 5Friesenhagen 4Melle, Wiehengeb 4Erfurt 4Meppen 4Willich 4Handewitt 4Goldenstedt, Kreis Vechta 4Lebach 4Ingolstadt, Donau 4Eggenfelden 4Plößberg, Oberpfalz 4Vreden 4Trier 4Saarbrücken 4Bad Wurzach 4Bersenbrück 4

Rechtliches und Praktisches

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Metallbauer/in - Konstruktionstechnik gibt es?

Aktuell sind 1.775 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Metallbauer/in - Konstruktionstechnik?

Der Median liegt bei 975 € im ersten Lehrjahr, 1.031 € im zweiten und 1.110 € im dritten. Grundlage sind 5 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

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