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Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung

Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte/r

338 Stellen für den Beruf Rechtsanwaltsfachangestellte/r sind derzeit ausgeschrieben. Der Beruf zählt zum Feld Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung. Alle Angaben auf dieser Seite stammen aus offiziellen Quellen.

338offene Stellen
1.003 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
26Städte mit Angeboten

Was verdient man als Rechtsanwaltsfachangestellte/r?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.003 €792 €
2. Lehrjahr1.108 €875 €
3. Lehrjahr1.209 €955 €

Die Werte sind Medianwerte aus 6 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Rechtsanwaltsfachangestellte/r auf Rang 246. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Rechtsanwaltsfachangestellte/r

Ausbildung 2027*** Rechtsanwaltsfachangestellte/r (m/w/d)

Rechtsanwälte Langhoff - Dr. Schaarschmidt & Kollegen · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 900 € / 1.000 € / 1.100 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

Rechtsanwaltsfachangestellte/r (m/w/d) Ausbildung 2027!

Thomas Blatt Rechtsanwalts-AG · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

339 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Hannover 31Düsseldorf 7Aachen 6Stuttgart 6Nürnberg, Mittelfranken 6Köln 6Wuppertal 6Memmingen 5Münster, Westfalen 5Bayreuth 5München 5Aschaffenburg 4Hamm, Westfalen 4Hamburg 4Würzburg 4Offenburg 3Baden-Baden 3Osnabrück 3Mönchengladbach 3Freiburg im Breisgau 3Laufen, Salzach 3Dresden 3Karlsruhe, Baden 3Frankfurt am Main 3Hagen, Westfalen 3Koblenz am Rhein 3

Gut zu wissen

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Rechtsanwaltsfachangestellte/r gibt es?

Aktuell sind 338 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte/r?

Der Median liegt bei 1.003 € im ersten Lehrjahr, 1.108 € im zweiten und 1.209 € im dritten. Grundlage sind 6 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Quellen und Datenstand

Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen