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Ausbildung als Sozialpädagogische/r Assistent/in / Kinderpfleger/in

Aktuell 121 Stellen für Sozialpädagogische/r Assistent/in / Kinderpfleger/in. Die Stellen kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur, die Vergütungsangaben aus der Auswertung echter Ausschreibungen.

121offene Stellen
1.416 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
2Städte mit Angeboten

Was verdient man als Sozialpädagogische/r Assistent/in / Kinderpfleger/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.416 €1.119 €
2. Lehrjahr1.477 €1.167 €
3. Lehrjahr1.594 €1.259 €

Die Werte sind Medianwerte aus 10 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Sozialpädagogische/r Assistent/in / Kinderpfleger/in auf Rang 19. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Sozialpädagogische/r Assistent/in / Kinderpfleger/in

(KiPrax)/Praxisintegrierte Ausbildung zum Staatlich geprüften Kinderpfleger bzw. -pflegerin (m/w/d)

Stadtverwaltung Forchheim · Start 1. Sep. 2027

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

Praxisintegrierte Ausbildung als Sozialpädagogische Assistenz (m/w/d)

Stadt Mainz · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.050 € / 1.100 € / 1.150 € je Lehrjahr

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Ausbildung als Sozialpädagogischer Assistent (m/w/d) (Stellenanzeige-Nr: 2026_63)

Lebenshilfe e.V. Bad Duerkheim · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.193 € / 1.242 € / 1.323 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

119 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Stuttgart 4Ingelheim am Rhein 3

Worauf es in diesem Beruf ankommt

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Sozialpädagogische/r Assistent/in / Kinderpfleger/in gibt es?

Aktuell sind 121 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Sozialpädagogische/r Assistent/in / Kinderpfleger/in?

Der Median liegt bei 1.416 € im ersten Lehrjahr, 1.477 € im zweiten und 1.594 € im dritten. Grundlage sind 10 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen