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Ausbildung als Tischler/in

Ausbildung als Tischler/in: 1.116 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.

1.116offene Stellen
870 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Tischler/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr870 €687 €
2. Lehrjahr1.000 €790 €
3. Lehrjahr1.130 €893 €

Die Werte sind Medianwerte aus 4 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Tischler/in auf Rang 280. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Tischler/in

Ausbildung zum/zur Tischler/-in (m/w/d) BGJ Stelle 2027 ***Praktikum ist möglich ****

Huber Thomas Bau- und Möbelschreinerei · Start 1. Sep. 2027

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

1.116 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Ahaus 7Saarbrücken 7Essen, Ruhr 7Rosendahl, Westfalen 7Bremen 6Hamburg 6Dortmund 5Vreden 5Arnstorf 5Borken, Westfalen 5Ottersberg bei Bremen 4Ibbenbüren 4Schwäbisch Hall 4Höxter 4Friesoythe 4Hüllhorst 4Sögel 4Ampfing 4Westerstede 4Bocholt 4Stuttgart 4Schonstett 3Seebruck, Chiemsee 3Penzberg 3Rees 3Reken 3Rieden, Oberpfalz 3Würzburg 3Wolfsburg 3Straelen 3Rietberg 3Werlte, Emsland 3Ostfildern 3Oberhausen, Rheinland 3Moringen 3Gescher 3Eschlkam 3Erbendorf 3Edling bei Wasserburg am Inn 3Dietersburg 3

Was Sie vor der Bewerbung wissen sollten

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.

Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.

Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Tischler/in gibt es?

Aktuell sind 1.116 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Tischler/in?

Der Median liegt bei 870 € im ersten Lehrjahr, 1.000 € im zweiten und 1.130 € im dritten. Grundlage sind 4 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen