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Ausbildung als Verkäufer/in

Ausbildung als Verkäufer/in: 18.488 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.

18.488offene Stellen
1.350 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Verkäufer/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.350 €1.067 €
2. Lehrjahr1.450 €1.146 €
3. Lehrjahr1.550 €1.225 €

Die Werte sind Medianwerte aus 33 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Verkäufer/in auf Rang 51. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Verkäufer/in

Ausbildung Kaufmann im Einzelhandel / Verkäufer (m/w/d)

Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.250 € je Lehrjahr

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Ausbildung Kaufmann im Einzelhandel / Verkäufer (m/w/d)

Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.250 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

Ausbildung Kaufmann im Einzelhandel / Verkäufer (m/w/d)

Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.250 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

18.470 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Gut zu wissen

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.

Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.

Eine Ausbildung in Teilzeit ist seit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes ohne besonderen Grund möglich, wenn Betrieb und Auszubildender es vereinbaren. Die Ausbildungszeit verlängert sich entsprechend, die Vergütung wird anteilig gekürzt. Für Menschen mit Kind oder Pflegeverantwortung ist das oft der einzige gangbare Weg.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Verkäufer/in gibt es?

Aktuell sind 18.488 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Verkäufer/in?

Der Median liegt bei 1.350 € im ersten Lehrjahr, 1.450 € im zweiten und 1.550 € im dritten. Grundlage sind 33 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

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