Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (m/w/d) 2026
Mark Huster · Start 3. Sep. 2026
Amberg, Oberpfalz
In Amberg, Oberpfalz sind derzeit 8 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 2.518. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Mark Huster · Start 3. Sep. 2026
Klinikum St. Marien Amberg · Start 1. Sep. 2027
Martin Bechtoldt Zahnarzt · Start 18. Sep. 2026
Krupa Dr. Anna · Start 1. Sep. 2027
Dr. Gerd Grabowski Zahnarztpraxis · Start 1. Sep. 2027
Dr. Tobias Plein · Start 1. Sep. 2027
Dr.med.dent. Stefan Kleinmayer Zahnarztpraxis · Start 1. Sep. 2027
Dr. Tobias Plein · Start 1. Sep. 2026
Dr. Alexander Köpf Zahnarztpraxis · Start 1. Aug. 2027
Zahnarztpraxis Ulrich Graf · Start 1. Sep. 2027
Zahnarztpraxis Lehmann · Start 1. Sep. 2027
Mark Huster · Start 1. Sep. 2027
19 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
In Amberg, Oberpfalz sind insgesamt 151 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 16 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 5,3 Prozent des örtlichen Angebots.
Von den 2.518 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r entfallen 8 auf Amberg, Oberpfalz, das sind 0,3 Prozent.
Über alle Berufe hinweg liegt Amberg, Oberpfalz bei 151 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.
Mit mehr Angeboten steigt auch die Zahl der Mitbewerber. Wer sich früh bewirbt, hat den klaren Vorteil: Viele Betriebe entscheiden fortlaufend und nicht erst nach Ablauf einer Frist.
In Städten dieser Größe gibt es in den meisten Berufen mehrere Ausbildungsbetriebe nebeneinander. Das erlaubt echtes Vergleichen: Vergütung, Übernahmequote und Ausbildungsstruktur unterscheiden sich im selben Beruf oft deutlich.
Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.
Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.
Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.
Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Ja. Die Liste oben berücksichtigt bereits einen Umkreis von 25 Kilometern. Betriebe außerhalb der Kernstadt haben oft weniger Bewerber pro Platz und lassen Stellen häufiger unbesetzt.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.050 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.
Zwischen Mai und September werden regelmäßig Plätze frei, weil Zusagen zurückgezogen werden. Zusätzlich lohnt die Initiativbewerbung: Gerade kleine Betriebe schreiben nicht aus, bilden aber aus.
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen