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Ausbildungsplätze

176 Ausbildungsplätze in Göppingen

In Göppingen sind derzeit 176 Stellen ausgeschrieben, verteilt auf 26 Ausbildungsberufe. Die Angebote werden live aus der Jobbörse der Bundesagentur geladen.

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Erzieher/in 13Pflegefachmann/-frau (Ausbildung) 9Industriekaufmann/-frau 9Fachkraft - Lagerlogistik 8Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r 7Kraftfahrzeugmechatroniker/in - Personenkraftwagentechnik 7Bankkaufmann/-frau 6Industriemechaniker/in 6Steuerfachangestellte/r 6Medizinische/r Fachangestellte/r 5Zerspanungsmechaniker/in 5Kaufmann/-frau - Versicherungen und Finanzanlagen 5Maler/in und Lackierer/in - Gestaltung und Instandhaltung 4Stuckateur/in 4Kaufmann/-frau - IT-System-Management 4Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik 4Finanzassistent/in (doppelt qualifizierende Ausbildung) 4Beton- und Stahlbetonbauer/in 3Trockenbaumonteur/in 3Fachmann/-frau - Restaurants und Veranstaltungsgastronomie 3Sozialversicherungsfachangestellte/r - allgemeine Krankenversicherung 3Friseur/in 3Maschinen- und Anlagenführer/in (ohne Angabe des Schwerpunkts) 3Glaser/in - Fenster- und Glasfassadenbau 3Hörakustiker/in 3Altenpflegehelfer/in 3

Aktuelle Ausbildungsplätze in Göppingen

Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin mit Waldorfqualifikation (m/w/d)

Schulverein Freie Waldorfschule Filstal e.V. · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.491 € / 1.552 € / 1.653 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

2.106 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Hinweise für die Suche in Göppingen

Mit mehr Angeboten steigt auch die Zahl der Mitbewerber. Wer sich früh bewirbt, hat den klaren Vorteil: Viele Betriebe entscheiden fortlaufend und nicht erst nach Ablauf einer Frist.

In Städten dieser Größe gibt es in den meisten Berufen mehrere Ausbildungsbetriebe nebeneinander. Das erlaubt echtes Vergleichen: Vergütung, Übernahmequote und Ausbildungsstruktur unterscheiden sich im selben Beruf oft deutlich.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Die Zahl der Angebote schwankt im Jahresverlauf stark. Der größte Teil der Ausbildungsstellen wird zwischen Herbst und Frühjahr ausgeschrieben, für einen Start im August oder September. Wer im Sommer sucht, findet vor allem Nachbesetzungen, und die gehen oft schneller zu.

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen