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161 Ausbildungsplätze in Offenburg

In Offenburg sind derzeit 161 Stellen ausgeschrieben, verteilt auf 21 Ausbildungsberufe. Die Angebote werden live aus der Jobbörse der Bundesagentur geladen.

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Fachkraft - Lagerlogistik 16Industriekaufmann/-frau 11Bankkaufmann/-frau 11Pflegefachmann/-frau (Ausbildung) 10Fachinformatiker/in - Systemintegration 9Elektroniker/in - Betriebstechnik 8Kaufmann/-frau - Groß- und Außenhandelsmanagement (Großhandel) 8Mechatroniker/in 7Kraftfahrzeugmechatroniker/in - Personenkraftwagentechnik 6Konstruktionsmechaniker/in 4Automobilkaufmann/-frau 4Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in 4Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Bäckerei) 4Industrieelektriker/in - Betriebstechnik 3Elektroniker/in - Geräte und Systeme 3Parkettleger/in 3Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik (BBiG) 3Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung 3Kraftfahrzeugmechatroniker/in - Nutzfahrzeugtechnik 3Fachkraft - Lebensmitteltechnik 3Rechtsanwaltsfachangestellte/r 3

Aktuelle Ausbildungsplätze in Offenburg

1.284 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Hinweise für die Suche in Offenburg

Mit mehr Angeboten steigt auch die Zahl der Mitbewerber. Wer sich früh bewirbt, hat den klaren Vorteil: Viele Betriebe entscheiden fortlaufend und nicht erst nach Ablauf einer Frist.

In Städten dieser Größe gibt es in den meisten Berufen mehrere Ausbildungsbetriebe nebeneinander. Das erlaubt echtes Vergleichen: Vergütung, Übernahmequote und Ausbildungsstruktur unterscheiden sich im selben Beruf oft deutlich.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen