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202 Ausbildungsplätze in Trier

In Trier sind derzeit 202 Stellen ausgeschrieben, verteilt auf 23 Ausbildungsberufe. Die Angebote werden live aus der Jobbörse der Bundesagentur geladen.

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Verkäufer/in 25Elektroniker/in - Betriebstechnik 13Kaufmann/-frau - Büromanagement 12Fachkraft - Lagerlogistik 10Drogist/in 9Industriekaufmann/-frau 9Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik 8Kaufmann/-frau - Groß- und Außenhandelsmanagement (Großhandel) 8Industriemechaniker/in 8Kraftfahrzeugmechatroniker/in - Nutzfahrzeugtechnik 8Zerspanungsmechaniker/in 6Fachlagerist/in 5Fachinformatiker/in - Systemintegration 5IT-System-Elektroniker/in 5Erzieher/in 5Augenoptiker/in 5Straßenbauer/in 4Metallbauer/in - Konstruktionstechnik 4Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Bäckerei) 4Konstruktionsmechaniker/in 3Feinwerkmechaniker/in 3Fahrzeuglackierer/in 3Altenpflegehelfer/in 3

Aktuelle Ausbildungsplätze in Trier

730 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Hinweise für die Suche in Trier

Mit mehr Angeboten steigt auch die Zahl der Mitbewerber. Wer sich früh bewirbt, hat den klaren Vorteil: Viele Betriebe entscheiden fortlaufend und nicht erst nach Ablauf einer Frist.

In Städten dieser Größe gibt es in den meisten Berufen mehrere Ausbildungsbetriebe nebeneinander. Das erlaubt echtes Vergleichen: Vergütung, Übernahmequote und Ausbildungsstruktur unterscheiden sich im selben Beruf oft deutlich.

Die Zahl der Angebote schwankt im Jahresverlauf stark. Der größte Teil der Ausbildungsstellen wird zwischen Herbst und Frühjahr ausgeschrieben, für einen Start im August oder September. Wer im Sommer sucht, findet vor allem Nachbesetzungen, und die gehen oft schneller zu.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Betriebe entscheiden bei Ausbildungsstellen anders als bei Fachkräften. Noten spielen eine Rolle, aber Zuverlässigkeit und erkennbares Interesse am Beruf wiegen in vielen Handwerks- und Pflegeberufen schwerer. Ein Praktikum vorab ist der wirksamste Türöffner, den es gibt.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen