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134 Ausbildungsplätze in Villingen-Schwenningen

In Villingen-Schwenningen sind derzeit 134 Stellen ausgeschrieben, verteilt auf 18 Ausbildungsberufe. Die Angebote werden live aus der Jobbörse der Bundesagentur geladen.

134Stellen
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Verkäufer/in 21Fachwirt/in - Handel (doppelt qualifizierende Ausbildung) 10Bankkaufmann/-frau 7Mechatroniker/in 7Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung 7Fachinformatiker/in - Systemintegration 6Fachlagerist/in 6Werkzeugmechaniker/in 5Fachmann/-frau - Systemgastronomie 5Elektroniker/in - Geräte und Systeme 5Sozialversicherungsfachangestellte/r - allgemeine Krankenversicherung 4Gärtner/in - Garten- und Landschaftsbau 4Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-technologin - Formteile 4Erzieher/in 4Erzieher/in - Jugend- und Heimerziehung 4Maschinen- und Anlagenführer/in - Metall-, Kunststofftechnik 3Eisenbahner/in - Zugverkehrssteuerung 3Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in 3

Aktuelle Ausbildungsplätze in Villingen-Schwenningen

Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer (m/w/d)

Peter Gross Infrastruktur GmbH & Co. KG NL Villingen-Schwenningen · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Baugeräteführer (m/w/d)

Peter Gross Infrastruktur GmbH & Co. KG NL Villingen-Schwenningen · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

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Ausbildung zum Tief- und Straßenbaufacharbeiter (m/w/d)

Peter Gross Infrastruktur GmbH & Co. KG NL Villingen-Schwenningen · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

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1.435 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Hinweise für die Suche in Villingen-Schwenningen

Achten Sie auf die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In Städten dieser Größe liegen Gewerbegebiete oft am Rand, und die Schichtzeiten passen nicht immer zum Fahrplan.

In Städten dieser Größe gibt es in den meisten Berufen mehrere Ausbildungsbetriebe nebeneinander. Das erlaubt echtes Vergleichen: Vergütung, Übernahmequote und Ausbildungsstruktur unterscheiden sich im selben Beruf oft deutlich.

Fahrtkosten zur Berufsschule und zum Betrieb können über die Berufsausbildungsbeihilfe bezuschusst werden, wenn die Ausbildungsvergütung nicht reicht. Bei überbetrieblichen Lehrgängen und Blockunterricht an einer entfernten Berufsschule kommen Unterkunftskosten dazu, die ebenfalls bezuschussbar sind.

Betriebe entscheiden bei Ausbildungsstellen anders als bei Fachkräften. Noten spielen eine Rolle, aber Zuverlässigkeit und erkennbares Interesse am Beruf wiegen in vielen Handwerks- und Pflegeberufen schwerer. Ein Praktikum vorab ist der wirksamste Türöffner, den es gibt.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Nicht jede freie Stelle steht in der Jobbörse. Gerade kleine Betriebe besetzen über Empfehlung oder ein Schild im Fenster. Wer einen Wunschbetrieb hat, sollte dort direkt fragen, auch wenn keine Ausschreibung läuft. Initiativbewerbungen haben in der Ausbildung eine deutlich bessere Quote als bei Fachkräften.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen