Studienintegrierte Ausbildung Bankkaufleute (d/m/w)
Deutsche Bank AG · Start 1. Sep. 2027
Hamburg
In Hamburg sind derzeit 33 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 2.376. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Deutsche Bank AG · Start 1. Sep. 2027
Postbank Filialvertrieb AG · Start 1. Aug. 2027
BBBank · Start 1. Sep. 2027
Bausparkasse Schwäbisch Hall AG · Start 24. Okt. 2026
Openbank Deutschland AG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.400 € / 1.470 € / 1.550 € je Lehrjahr
Bausparkasse Schwäbisch Hall AG · Start 1. Sep. 2027
Commerzbank AG · Start 1. Aug. 2027
Commerzbank AG · Start 1. Aug. 2027
Hamburger Sparkasse AG · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.496 € / 1.558 € / 1.620 € je Lehrjahr
Hamburger Sparkasse AG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.496 € / 1.578 € / 1.620 € je Lehrjahr
Hamburger Sparkasse AG · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.496 € / 1.558 € / 1.620 € je Lehrjahr
Haspa - Hamburger Sparkasse AG · Start 1. Sep. 2027
49 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Von den 2.376 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Bankkaufmann/-frau entfallen 33 auf Hamburg, das sind 1,4 Prozent.
In Hamburg sind insgesamt 2.165 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 117 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 1,5 Prozent des örtlichen Angebots.
In Metropolen ist der Wohnungsmarkt oft das größere Problem als der Ausbildungsplatz. Klären Sie früh, ob der Betrieb bei der Wohnungssuche unterstützt oder ob es ein Azubi-Wohnheim in der Nähe gibt.
An Standorten dieser Größe konkurrieren Konzerne, Mittelstand und Handwerk um dieselben Bewerber. Für Sie heißt das: Sie können wählen. Nutzen Sie das und fragen Sie im Gespräch gezielt nach Übernahmequote und Ausbildungsplan.
Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.
Wer sich unsicher ist, welcher Beruf passt, kann bei der örtlichen Agentur für Arbeit eine Berufsberatung vereinbaren. Sie ist kostenlos und unabhängig von einer Bewerbung. Die Kammern bieten zusätzlich Ausbildungsbörsen an, auf denen Betriebe und Bewerber direkt zusammenkommen.
Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.
Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Ja. Die Liste oben berücksichtigt bereits einen Umkreis von 25 Kilometern. Betriebe außerhalb der Kernstadt haben oft weniger Bewerber pro Platz und lassen Stellen häufiger unbesetzt.
Zwischen Mai und September werden regelmäßig Plätze frei, weil Zusagen zurückgezogen werden. Zusätzlich lohnt die Initiativbewerbung: Gerade kleine Betriebe schreiben nicht aus, bilden aber aus.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.418 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen