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Berlin

Ausbildung Eisenbahner/in - Betriebsdienst - Lokführer/in und Transport in Berlin

In Berlin sind derzeit 10 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 161. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.

10Stellen in Berlin
161bundesweit
1.229 €1. Lehrjahr

Ausbildungsplätze als Eisenbahner/in - Betriebsdienst - Lokführer/in und Transport in Berlin

Kombi-Ausbildung Industrieelektriker:in und Lokführer:in in der S-Bahn 2027

Deutsche Bahn AG Region Ost · Berlin · seit 24. Okt. 2026

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Freie Ausbildungsplätze in Berlin

Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst (m/w/d) – Fachrichtung Lokführer und Transport (m/w/d)

SPITZKE SE · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

11 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Einordnung für Berlin

Von den 161 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Eisenbahner/in - Betriebsdienst - Lokführer/in und Transport entfallen 10 auf Berlin, das sind 6,2 Prozent.

Die Vergütung liegt bundesweit im Median bei 1.229 € im ersten Lehrjahr und steigt bis 1.418 € im dritten. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung, weniger durch den Standort.

Über alle Berufe hinweg liegt Berlin bei 2.884 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.

In Metropolen ist der Wohnungsmarkt oft das größere Problem als der Ausbildungsplatz. Klären Sie früh, ob der Betrieb bei der Wohnungssuche unterstützt oder ob es ein Azubi-Wohnheim in der Nähe gibt.

An Standorten dieser Größe konkurrieren Konzerne, Mittelstand und Handwerk um dieselben Bewerber. Für Sie heißt das: Sie können wählen. Nutzen Sie das und fragen Sie im Gespräch gezielt nach Übernahmequote und Ausbildungsplan.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Eine Ausbildung in Teilzeit ist seit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes ohne besonderen Grund möglich, wenn Betrieb und Auszubildender es vereinbaren. Die Ausbildungszeit verlängert sich entsprechend, die Vergütung wird anteilig gekürzt. Für Menschen mit Kind oder Pflegeverantwortung ist das oft der einzige gangbare Weg.

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

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Was Bewerber oft fragen

Lohnt sich die Suche im Umland von Berlin?

Ja. Die Liste oben berücksichtigt bereits einen Umkreis von 25 Kilometern. Betriebe außerhalb der Kernstadt haben oft weniger Bewerber pro Platz und lassen Stellen häufiger unbesetzt.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.

Wann beginnt die Ausbildung?

Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.

Gibt es finanzielle Unterstützung?

Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.

Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen