Fachinformatiker*in Anwendungsentwicklung
DATEV · Start 1. Sep. 2027
Nürnberg, Mittelfranken
In Nürnberg, Mittelfranken sind derzeit 16 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 982. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
DATEV · Start 1. Sep. 2027
SWAN GmbH · Start 2. Nov. 2026
Bundesagentur für Arbeit IT-Systemhaus Nürnberg · Start 1. Sep. 2027
TeamBank AG · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.400 € / 1.470 € / 1.550 € je Lehrjahr
TeamBank AG · Start 1. Sep. 2027
Hetzner Online GmbH · Start 15. Okt. 2026
NÜRNBERGER Lebensversicherung AG · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.455 € / 1.532 € / 1.620 € je Lehrjahr
Icinga GmbH · Start 1. Sep. 2027
NETWAYS Managed Services GmbH · Start 1. Sep. 2027
U2D | up2date solutions GmbH · Start 26. Okt. 2026
Core-Backbone GmbH · Start 1. Sep. 2027
Core-Backbone GmbH · Start 14. Okt. 2026
29 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Von den 982 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung entfallen 16 auf Nürnberg, Mittelfranken, das sind 1,6 Prozent.
In Nürnberg, Mittelfranken sind insgesamt 879 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 67 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 1,8 Prozent des örtlichen Angebots.
Große Arbeitgeber in Ballungsräumen arbeiten häufig mit Einstellungstests und Assessment-Centern und schließen die Auswahl früh ab. Wer sich erst im Frühjahr bewirbt, landet dort oft schon auf der Nachrückliste.
Großstädte bieten die größte Auswahl, aber auch die meisten Mitbewerber pro Stelle. Wer flexibel ist, findet im Umland oft schneller einen Platz, und die Vergütung ist dort keineswegs automatisch niedriger.
Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.
Wer sich unsicher ist, welcher Beruf passt, kann bei der örtlichen Agentur für Arbeit eine Berufsberatung vereinbaren. Sie ist kostenlos und unabhängig von einer Bewerbung. Die Kammern bieten zusätzlich Ausbildungsbörsen an, auf denen Betriebe und Bewerber direkt zusammenkommen.
Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.
Nicht jede freie Stelle steht in der Jobbörse. Gerade kleine Betriebe besetzen über Empfehlung oder ein Schild im Fenster. Wer einen Wunschbetrieb hat, sollte dort direkt fragen, auch wenn keine Ausschreibung läuft. Initiativbewerbungen haben in der Ausbildung eine deutlich bessere Quote als bei Fachkräften.
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Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Derzeit sind 16 Stellen ausgeschrieben. Die Zahl ändert sich täglich, weil Stellen besetzt und neue veröffentlicht werden.
Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.200 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.
Wie diese Seite entsteht
Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen