Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (all genders) 2027
Provinzial Holding AG · Start 2. Aug. 2027
Düsseldorf
In Düsseldorf sind derzeit 7 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 982. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Provinzial Holding AG · Start 2. Aug. 2027
ARAG IT GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.102 € / 1.169 € / 1.253 € je Lehrjahr
ARAG IT GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.102 € / 1.169 € / 1.253 € je Lehrjahr
Provinzial Konzern · Start 2. Aug. 2027
Peakwork GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 900 € / 950 € / 1.000 € je Lehrjahr
Peakwork GmbH · Start 1. Sep. 2027
Peopleware · Start 1. Aug. 2027
ab-data GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
eismann Tiefkühl - Heims ervice GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
MAIT Germany GmbH · Start 1. Aug. 2027
ITZ Informationstechnologie Zentrum Rhein/Maas Gmb · Start 1. Aug. 2027
Dücker conveyor systems GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.073 € / 1.134 € / 1.221 € je Lehrjahr
37 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
In Düsseldorf sind insgesamt 905 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 66 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 0,8 Prozent des örtlichen Angebots.
Von den 982 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung entfallen 7 auf Düsseldorf, das sind 0,7 Prozent.
Über alle Berufe hinweg liegt Düsseldorf bei 905 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.
Große Arbeitgeber in Ballungsräumen arbeiten häufig mit Einstellungstests und Assessment-Centern und schließen die Auswahl früh ab. Wer sich erst im Frühjahr bewirbt, landet dort oft schon auf der Nachrückliste.
Großstädte bieten die größte Auswahl, aber auch die meisten Mitbewerber pro Stelle. Wer flexibel ist, findet im Umland oft schneller einen Platz, und die Vergütung ist dort keineswegs automatisch niedriger.
Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.
Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.
Die Zahl der Angebote schwankt im Jahresverlauf stark. Der größte Teil der Ausbildungsstellen wird zwischen Herbst und Frühjahr ausgeschrieben, für einen Start im August oder September. Wer im Sommer sucht, findet vor allem Nachbesetzungen, und die gehen oft schneller zu.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Derzeit sind 7 Stellen ausgeschrieben. Die Zahl ändert sich täglich, weil Stellen besetzt und neue veröffentlicht werden.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.200 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Zwischen Mai und September werden regelmäßig Plätze frei, weil Zusagen zurückgezogen werden. Zusätzlich lohnt die Initiativbewerbung: Gerade kleine Betriebe schreiben nicht aus, bilden aber aus.
Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.
Quellen und Datenstand
Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen