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Ausbildung als Fachinformatiker/in - Daten- und Prozessanalyse

Ausbildung als Fachinformatiker/in - Daten- und Prozessanalyse: 147 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.

147offene Stellen
1.156 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
11Städte mit Angeboten

Was verdient man als Fachinformatiker/in - Daten- und Prozessanalyse?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.156 €913 €
2. Lehrjahr1.247 €985 €
3. Lehrjahr1.315 €1.039 €

Die Werte sind Medianwerte aus 9 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Fachinformatiker/in - Daten- und Prozessanalyse auf Rang 131. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Fachinformatiker/in - Daten- und Prozessanalyse

Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in (m/w/d), Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse

Verwaltung des Landtags Rheinland-Pfalz · Start 1. Aug. 2027

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

Ausbildung Fachinformatiker*in für Daten- und Prozessanalyse (w/m/d)

SMF GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.200 € / 1.300 € / 1.400 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

147 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 6Spelle 4Köln 4Münster, Westfalen 3Mainz am Rhein 3Kiel 3Hannover 3Hamburg 3Dortmund 3Bremen 3Waldenburg, Württemberg 3

Hintergrund zur Ausbildung

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Wer während der Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, hat unter Umständen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III. Sie wird nicht zurückgezahlt und deckt Miete, Fahrtkosten und Lernmittel anteilig ab. Der Antrag läuft über die Agentur für Arbeit und sollte vor Ausbildungsbeginn gestellt werden.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Fachinformatiker/in - Daten- und Prozessanalyse gibt es?

Aktuell sind 147 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Fachinformatiker/in - Daten- und Prozessanalyse?

Der Median liegt bei 1.156 € im ersten Lehrjahr, 1.247 € im zweiten und 1.315 € im dritten. Grundlage sind 9 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

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