Auszubildender (m/w/d) zum Fachinformatiker Systemintegration
Deutsche See GmbH · Start 1. Aug. 2027
Informatik
1.733 Stellen für den Beruf Fachinformatiker/in - Systemintegration sind derzeit ausgeschrieben. Der Beruf zählt zum Feld Informatik. Alle Angaben auf dieser Seite stammen aus offiziellen Quellen.
| Lehrjahr | Vergütung brutto (Median) | Netto (ca.) |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.368 € | 1.081 € |
| 2. Lehrjahr | 1.418 € | 1.120 € |
| 3. Lehrjahr | 1.464 € | 1.157 € |
Die Werte sind Medianwerte aus 7 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 250 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Fachinformatiker/in - Systemintegration auf Rang 26. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.122 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.
Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.
Deutsche See GmbH · Start 1. Aug. 2027
Wasserwerke Westerzgeb. GmbH · Start 1. Sep. 2027
Paul Becker GmbH · Start 15. Sep. 2026
Remmers GmbH · Start 1. Aug. 2027
Wilken Software Group · Start 15. Sep. 2026
Wilken Software Group · Start 15. Sep. 2026
usd AG · Start 15. Sep. 2026
MANDARIN MEDIEN Gesellschaft für digitale Lösungen mbH · Start 15. Sep. 2026
Mosecker GmbH & Co KG Sanitär-und Heizungsgroßhandel Zentralverwaltung · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.271 € / 1.351 € / 1.424 € je Lehrjahr
K&W Informatik GmbH · Start 23. Aug. 2027
Wassertechnik Wertheim GmbH & · Start 1. Sep. 2027
EWV Energie- und Wasser- Versorgung GmbH · Start 23. Aug. 2027
1.760 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.
Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.
Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.
Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.
Aktuell sind 1.733 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Der Median liegt bei 1.368 € im ersten Lehrjahr, 1.418 € im zweiten und 1.464 € im dritten. Grundlage sind 7 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
312 Stellen · ab 1.368 €
136 Stellen · ab 1.186 €
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Wie diese Seite entsteht
Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen