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Verkauf von Lebensmitteln

Ausbildung als Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Fleischerei)

1.979 Stellen für den Beruf Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Fleischerei) sind derzeit ausgeschrieben. Der Beruf zählt zum Feld Verkauf von Lebensmitteln. Alle Angaben auf dieser Seite stammen aus offiziellen Quellen.

1.979offene Stellen
1.150 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Fleischerei)?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.150 €909 €
2. Lehrjahr1.250 €988 €
3. Lehrjahr1.350 €1.067 €

Die Werte sind Medianwerte aus 5 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Fleischerei) auf Rang 136. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Fleischerei)

Fleischerei-Fachverkäufer (m/w/d) 2027 - Praktikum möglich

Ludwig Walk GmbH Metzgereifiliale · Start 19. Nov. 2026

Vergütung: 1.050 € / 1.250 € / 1.500 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

Ausbildung zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk – Fachrichtung Fleischerei (m/w/d) - 2027

Frischecenter Brüggemeier GmbH Betriebsstätte | Kerken · Start 1. Aug. 2027

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

1.979 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 36Hamburg 27Köln 21Bremen 18Lübeck 17Dortmund 11Freiburg im Breisgau 10Stuttgart 10Leipzig 10Düsseldorf 10Aachen 10Hannover 9Frankfurt am Main 9Dresden 8München 8Kiel 7Tirschenreuth 7Flensburg 6Mannheim 6Jena 6Weiden in der Oberpfalz 6Leinfelden-Echterdingen 6Bielefeld 6Rastatt 6Halle (Saale) 5Essen, Ruhr 5Lünen 5Mainz am Rhein 5Chemnitz, Sachsen 5Mönchengladbach 5Euskirchen 5Speyer 5Trier 5Amberg, Oberpfalz 5Nürnberg, Mittelfranken 5Ascheberg, Westfalen 5Pressath 5Taunusstein 4Langquaid 4Trittau 4

Rechtliches und Praktisches

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Fleischerei) gibt es?

Aktuell sind 1.979 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Fleischerei)?

Der Median liegt bei 1.150 € im ersten Lehrjahr, 1.250 € im zweiten und 1.350 € im dritten. Grundlage sind 5 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Quellen und Datenstand

Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen