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Feinwerk- und Werkzeugtechnik

Ausbildung als Feinwerkmechaniker/in

Wer eine Ausbildung als Feinwerkmechaniker/in sucht, findet hier 613 Stellen und die Angaben, die vor der Bewerbung zählen: Verdienst je Lehrjahr, Ausbildungsdauer und die Städte mit den meisten Angeboten.

613offene Stellen
1.100 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
29Städte mit Angeboten

Was verdient man als Feinwerkmechaniker/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.100 €869 €
2. Lehrjahr1.200 €948 €
3. Lehrjahr1.300 €1.027 €

Die Werte sind Medianwerte aus 10 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Feinwerkmechaniker/in auf Rang 187. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Feinwerkmechaniker/in

Azubi 2027 Feinwerkmechaniker/in Maschinenbau (m/w/d)

Kaspar Boudier GmbH Maschinenbau · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 780 € / 880 € / 960 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

613 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Melle, Wiehengeb 6Lüdenscheid 6Bruckmühl, Mangfall 6Werlte, Emsland 5Vechta 5Lohne (Oldenburg) 5Hösbach 5Goldenstedt, Kreis Vechta 5Dülmen 4Pürgen 4Saterland 4Bischofswiesen 4Spelle 4Borken, Westfalen 4Karlsruhe, Baden 4Hamburg 4Beilngries 4Rastede 4Straubing 3Sinsheim, Elsenz 3Trier 3Rheine 3Papenburg 3Berching 3Ludwigsstadt 3Brackenheim 3Coesfeld 3Gangkofen 3Ahlen, Westfalen 3

Was Sie vor der Bewerbung wissen sollten

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Eine Ausbildung in Teilzeit ist seit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes ohne besonderen Grund möglich, wenn Betrieb und Auszubildender es vereinbaren. Die Ausbildungszeit verlängert sich entsprechend, die Vergütung wird anteilig gekürzt. Für Menschen mit Kind oder Pflegeverantwortung ist das oft der einzige gangbare Weg.

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Feinwerkmechaniker/in gibt es?

Aktuell sind 613 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Feinwerkmechaniker/in?

Der Median liegt bei 1.100 € im ersten Lehrjahr, 1.200 € im zweiten und 1.300 € im dritten. Grundlage sind 10 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.

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