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Feinwerk- und Werkzeugtechnik

Ausbildung als Werkzeugmechaniker/in

Wer eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker/in sucht, findet hier 906 Stellen und die Angaben, die vor der Bewerbung zählen: Verdienst je Lehrjahr, Ausbildungsdauer und die Städte mit den meisten Angeboten.

906offene Stellen
1.121 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Werkzeugmechaniker/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.121 €886 €
2. Lehrjahr1.180 €932 €
3. Lehrjahr1.240 €980 €

Die Werte sind Medianwerte aus 6 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Werkzeugmechaniker/in auf Rang 181. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Werkzeugmechaniker/in

Ausbildung zum Werkzeugmechaniker - 2027 (m/w/d)

Leonhard Fischer & Co. GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.155 € / 1.240 € / 1.325 € je Lehrjahr

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Ausbildung als Werkzeugmechaniker/-in (m/w/d)

UNITED CAPS Schwerin GmbH · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.000 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr

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Auszubildender Werkzeugmechaniker, Fachrichtung: Formtechnik (m/w/d) - Praktikum möglich

Wirthwein Nauen GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.150 € / 1.230 € / 1.320 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

906 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Lüdenscheid 10Lennestadt 10Wuppertal 9Attendorn 7Plettenberg 6Berlin 5Bielefeld 5Steinbach-Hallenberg, Thüringer W 5Villingen-Schwenningen 5Roding, Regen 4Fridingen an der Donau 4Pressig 4Hemer 4Hauzenberg, Niederbayern 4Iserlohn 4Pforzheim 4Auma-Weidatal 4Arnsberg, Westfalen 4Finnentrop 4Menden (Sauerland) 4Dietfurt an der Altmühl 4Papenburg 3Pullenreuth 3Osnabrück 3Oelsnitz/Vogtland 3Paderborn 3Redwitz an der Rodach 3Radevormwald 3Wilnsdorf 3Wiesau 3Wernigerode 3Wermelskirchen 3Velbert 3Tuttlingen 3Sundern (Sauerland) 3Stadtallendorf 3Schmalkalden 3Rothenburg ob der Tauber 3Rosenfeld, Württemberg 3Oberkotzau 3

Was Sie vor der Bewerbung wissen sollten

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Werkzeugmechaniker/in gibt es?

Aktuell sind 906 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Werkzeugmechaniker/in?

Der Median liegt bei 1.121 € im ersten Lehrjahr, 1.180 € im zweiten und 1.240 € im dritten. Grundlage sind 6 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Wie diese Seite entsteht

Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.

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