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Ausbildung als Gleisbauer/in

Aktuell 238 Stellen für Gleisbauer/in. Die Stellen kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur, die Vergütungsangaben aus der Auswertung echter Ausschreibungen.

238offene Stellen
1.122 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
29Städte mit Angeboten

Was verdient man als Gleisbauer/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.122 €886 €
2. Lehrjahr1.351 €1.067 €
3. Lehrjahr1.610 €1.272 €

Die Werte sind Medianwerte aus 5 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Gleisbauer/in auf Rang 149. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Gleisbauer/in

Ausbildung zum Gleisbauer (m/w/d)

VINCI Construction Shared Services GmbH · Start 2. Aug. 2027

Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

237 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 10Augsburg, Bayern 8Ulm, Donau 7Herne, Westfalen 6Leipzig 6München 6Erfurt 5Nürnberg, Mittelfranken 5Zwickau 4Oberhausen, Rheinland 4Hanau 4Halle (Saale) 4Dresden 4Hamm, Westfalen 3Aulendorf, Württemberg 3Stuttgart 3Siegen 3Riesa 3Regensburg 3Crailsheim 3Nordhausen, Thüringen 3Neustrelitz 3Frankfurt am Main 3Magdeburg 3Freiburg im Breisgau 3Karlsruhe, Baden 3Hamburg 3Hannover 3Hoyerswerda 3

Worauf es in diesem Beruf ankommt

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Gleisbauer/in gibt es?

Aktuell sind 238 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Gleisbauer/in?

Der Median liegt bei 1.122 € im ersten Lehrjahr, 1.351 € im zweiten und 1.610 € im dritten. Grundlage sind 5 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Woher diese Angaben stammen

Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen