Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter Schwerpunkt Straßenbau (w/m/d) 2027
Axians FFK GmbH · Start 1. Aug. 2027
Tiefbau
Tiefbaufacharbeiter/in - Straßenbauarbeiten gehört zum Berufsfeld Tiefbau. Derzeit sind 234 Stellen bundesweit frei. Unten stehen die aktuellen Angebote, dazu Zahlen zur Vergütung aus echten Stellenanzeigen.
| Lehrjahr | Vergütung brutto (Median) | Netto (ca.) |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.122 € | 886 € |
| 2. Lehrjahr | 1.351 € | 1.067 € |
| 3. Lehrjahr | 1.610 € | 1.272 € |
Die Werte sind Medianwerte aus 18 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Tiefbaufacharbeiter/in - Straßenbauarbeiten auf Rang 148. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.
Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.
Axians FFK GmbH · Start 1. Aug. 2027
Bauer Bauunternehmen GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.155 € / 1.375 € / 1.625 € je Lehrjahr
Wolff Tief- u. Strassenbau GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr
Luding GmbH Tiefbau-Rohrbau · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.122 € / 1.351 € je Lehrjahr
M&M Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.080 € / 1.300 € / 1.550 € je Lehrjahr
WOLFF & MÜLLER Holding GmbH&Co.KG Service-Einheiten (Hauptverwaltung) · Start 1. Sep. 2027
OBG Gruppe GmbH · Start 1. Aug. 2027
Knoll GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.200 € / 1.400 € je Lehrjahr
TS BAU GmbH · Start 1. Aug. 2027
Knoll GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.200 € / 1.400 € je Lehrjahr
MTB Erd- und Straßenbau GmbH · Start 1. Aug. 2027
STRABAG Umwelttechnik GmbH · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr
234 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.
Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.
Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.
Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.
Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.
Aktuell sind 234 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Der Median liegt bei 1.122 € im ersten Lehrjahr, 1.351 € im zweiten und 1.610 € im dritten. Grundlage sind 18 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
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Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Woher diese Angaben stammen
Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen