Klinikum St. Georg gGmbH: Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) - d/m/w -
Klinikum St. Georg gGmbH · Start 28. Feb. 2027
Krankenpflege, Rettungsdienst und Geburtshilfe
240 Stellen für den Beruf Operationstechnische/r Assistent/in sind derzeit ausgeschrieben. Der Beruf zählt zum Feld Krankenpflege, Rettungsdienst und Geburtshilfe. Alle Angaben auf dieser Seite stammen aus offiziellen Quellen.
| Lehrjahr | Vergütung brutto (Median) | Netto (ca.) |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.491 € | 1.178 € |
| 2. Lehrjahr | 1.552 € | 1.226 € |
| 3. Lehrjahr | 1.653 € | 1.306 € |
Die Werte sind Medianwerte aus 10 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Operationstechnische/r Assistent/in auf Rang 9. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.
Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.
Klinikum St. Georg gGmbH · Start 28. Feb. 2027
Barmherzige Brüder Krankenhaus München · Start 30. Okt. 2026
Universitätsklinikum Leipzig Anstalt öffentlichen Rechts · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.630 € / 1.690 € / 1.800 € je Lehrjahr
Klinikum Darmstadt GmbH · Start 30. Okt. 2026
Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH · Start 1. Aug. 2027
Kreisklinikum Siegen GmbH · Start 1. Sep. 2027
Katholisches Klinikum Koblenz-Montabaur gGmbH · Start 1. Aug. 2027
Katholisches Klinikum Koblenz-Montabaur gGmbH · Start 1. Aug. 2027
Klinikum Passau · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.491 € / 1.552 € / 1.653 € je Lehrjahr
Johannesstift Diakonie gAG · Start 1. Apr. 2027
Vergütung: 1.502 € / 1.597 € / 1.725 € je Lehrjahr
Klinikum Kulmbach Zweckverband · Start 1. Sep. 2027
Hochtaunus-Kliniken gGmbH · Start 1. Aug. 2027
238 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.
Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.
Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.
Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.
Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.
Aktuell sind 240 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Der Median liegt bei 1.491 € im ersten Lehrjahr, 1.552 € im zweiten und 1.653 € im dritten. Grundlage sind 10 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
3.611 Stellen · ab 1.416 €
446 Stellen
214 Stellen · ab 1.350 €
179 Stellen · ab 1.491 €
160 Stellen · ab 1.297 €
146 Stellen · ab 1.491 €
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Quellen und Datenstand
Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen