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Ausbildung als Pflegefachassistent/in / Pflegefachassistenzperson

Für den Ausbildungsberuf Pflegefachassistent/in / Pflegefachassistenzperson sind aktuell 213 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Diese Seite zeigt Vergütung, Dauer, Einsatzorte und die offenen Stellen.

213offene Stellen
1.350 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
5Städte mit Angeboten

Was verdient man als Pflegefachassistent/in / Pflegefachassistenzperson?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.350 €1.067 €
2. Lehrjahr1.400 €1.106 €

Die Werte sind Medianwerte aus 13 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Pflegefachassistent/in / Pflegefachassistenzperson auf Rang 48. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.125 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Pflegefachassistent/in / Pflegefachassistenzperson

Ausbildung 2027 - Pflegefachassistent/in (m|w|d)

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Greiz e.V. · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.321 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

Auszubildende zur Pflegefachassistenz (m/w/d) - Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Josef

Pflegeheim Kirchdorf am Inn Personalabteilung · Start 1. Sep. 2027

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Auszubildende zur Pflegefachassistenz (m/w/d) - Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Andreas

Seniorenwohn- und Pflegeheim Wurmannsquick · Start 1. Sep. 2027

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

213 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 5Eggenfelden 4Marsberg, Sauerland 4Oberhausen, Rheinland 4Chemnitz, Sachsen 3

Gut zu wissen

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Eine Ausbildung in Teilzeit ist seit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes ohne besonderen Grund möglich, wenn Betrieb und Auszubildender es vereinbaren. Die Ausbildungszeit verlängert sich entsprechend, die Vergütung wird anteilig gekürzt. Für Menschen mit Kind oder Pflegeverantwortung ist das oft der einzige gangbare Weg.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.

Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Pflegefachassistent/in / Pflegefachassistenzperson gibt es?

Aktuell sind 213 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Pflegefachassistent/in / Pflegefachassistenzperson?

Der Median liegt bei 1.350 € im ersten Lehrjahr, 1.400 € im zweiten. Grundlage sind 13 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Wie diese Seite entsteht

Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.

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