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Ausbildung Veranstaltungskaufmann/-frau in Berlin

In Berlin sind derzeit 10 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 195. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.

10Stellen in Berlin
195bundesweit
1.020 €1. Lehrjahr

Freie Ausbildungsplätze in Berlin

Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann / zur Veranstaltungskauffrau (m/w/d) ab 01.09.2027 in Berlin

aveato GmbH - aveato Catering Berlin · Start 1. Sep. 2027

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Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann / zur Veranstaltungskauffrau (m/w/d) ab 01.02.2027 in Berlin

aveato GmbH - aveato Catering Berlin · Start 1. Feb. 2027

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DUALE AUSBILDUNG ZUM VERANSTALTUNGSKAUFMANN/-FRAU IHK (W/M/D) Berlin

Trust Promotion GmbH · Start 1. Apr. 2027

Vergütung: 800 € / 1.000 € / 1.200 € je Lehrjahr

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Auszubildende Veranstaltungskaufmann / Veranstaltungskauffrau (m/w/d)

Haupt Hotelbetriebs GmbH · Start 22. Okt. 2026

Vergütung: 900 € / 1.000 € / 1.100 € je Lehrjahr

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11 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Veranstaltungskaufmann/-frau in Berlin: die Lage

In Berlin sind insgesamt 2.766 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 134 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 0,4 Prozent des örtlichen Angebots.

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Von den 195 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Veranstaltungskaufmann/-frau entfallen 10 auf Berlin, das sind 5,1 Prozent.

Die schiere Zahl an Angeboten führt leicht dazu, sich zu verzetteln. Fünf gut vorbereitete Bewerbungen bringen mehr als dreißig aus der Textbausteinsammlung, und die Betriebe merken den Unterschied sofort.

In Metropolen ist der Wohnungsmarkt oft das größere Problem als der Ausbildungsplatz. Klären Sie früh, ob der Betrieb bei der Wohnungssuche unterstützt oder ob es ein Azubi-Wohnheim in der Nähe gibt.

Fahrtkosten zur Berufsschule und zum Betrieb können über die Berufsausbildungsbeihilfe bezuschusst werden, wenn die Ausbildungsvergütung nicht reicht. Bei überbetrieblichen Lehrgängen und Blockunterricht an einer entfernten Berufsschule kommen Unterkunftskosten dazu, die ebenfalls bezuschussbar sind.

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

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Was Bewerber oft fragen

Wann beginnt die Ausbildung?

Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.

Verdient man in Berlin mehr als anderswo?

Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.020 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.

Was, wenn keine Stelle mehr frei ist?

Zwischen Mai und September werden regelmäßig Plätze frei, weil Zusagen zurückgezogen werden. Zusätzlich lohnt die Initiativbewerbung: Gerade kleine Betriebe schreiben nicht aus, bilden aber aus.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.

Wie diese Seite entsteht

Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen