Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann (w/m/d)
Bayerischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.300 € / 1.405 € / 1.491 € je Lehrjahr
München
In München sind derzeit 9 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 195. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Bayerischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.300 € / 1.405 € / 1.491 € je Lehrjahr
Hotel Bayerischer Hof Gebrüder Volkhardt KG · Start 1. Sep. 2027
Die Favoriten Ges. für Markenerlebnisse mbH · Start 1. Apr. 2027
Vergütung: 825 € / 900 € / 1.000 € je Lehrjahr
Trust Promotion GmbH · Start 1. Apr. 2027
Vergütung: 800 € / 1.000 € / 1.200 € je Lehrjahr
Middle Ring Properties GmbH · Start 1. Feb. 2027
Vergütung: 1.160 € / 1.260 € / 1.360 € je Lehrjahr
Innsite Booking GmbH & Co. OHG · Start 1. Sep. 2027
Rauschenberger Catering & Restaurants München GmbH · Start 20. Okt. 2026
e-fellows.net GmbH & Co KG · Start 22. Okt. 2026
smartvillage GmbH · Start 21. Okt. 2026
Vergütung: 950 € / 1.200 € / 1.350 € je Lehrjahr
Käfer Service GmbH · Start 1. Sep. 2027
Feinkost Käfer · Start 28. Okt. 2026
Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck · Start 1. Sep. 2027
13 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Über alle Berufe hinweg liegt München bei 1.494 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Von den 195 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Veranstaltungskaufmann/-frau entfallen 9 auf München, das sind 4,6 Prozent.
Große Arbeitgeber in Ballungsräumen arbeiten häufig mit Einstellungstests und Assessment-Centern und schließen die Auswahl früh ab. Wer sich erst im Frühjahr bewirbt, landet dort oft schon auf der Nachrückliste.
Großstädte bieten die größte Auswahl, aber auch die meisten Mitbewerber pro Stelle. Wer flexibel ist, findet im Umland oft schneller einen Platz, und die Vergütung ist dort keineswegs automatisch niedriger.
Die Zahl der Angebote schwankt im Jahresverlauf stark. Der größte Teil der Ausbildungsstellen wird zwischen Herbst und Frühjahr ausgeschrieben, für einen Start im August oder September. Wer im Sommer sucht, findet vor allem Nachbesetzungen, und die gehen oft schneller zu.
Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.
Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.
Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Ja. Die Liste oben berücksichtigt bereits einen Umkreis von 25 Kilometern. Betriebe außerhalb der Kernstadt haben oft weniger Bewerber pro Platz und lassen Stellen häufiger unbesetzt.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.
Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.020 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Woher diese Angaben stammen
Die Stellenliste wird live über die Schnittstelle der Bundesagentur für Arbeit erzeugt; gespeicherte Kopien fremder Anzeigen gibt es hier nicht. Für die Vergütung werten wir aus, was Betriebe selbst in ihren Anzeigen angeben, und bilden daraus den Median je Lehrjahr. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen