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Naturstein- und Mineralaufbereitung, Baustoffherstellung

Ausbildung als Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Baustoffe

Wer eine Ausbildung als Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Baustoffe sucht, findet hier 51 Stellen und die Angaben, die vor der Bewerbung zählen: Verdienst je Lehrjahr, Ausbildungsdauer und die Städte mit den meisten Angeboten.

51offene Stellen
1.118 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
0Städte mit Angeboten

Was verdient man als Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Baustoffe?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.118 €883 €
2. Lehrjahr1.251 €988 €
3. Lehrjahr1.449 €1.145 €

Die Werte sind Medianwerte aus 6 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Baustoffe auf Rang 183. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Baustoffe

***Ausbildung 2027*** Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdindustrie-Baustoffe m/w/d

Baumit GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.020 € / 1.221 € / 1.449 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

Ausbildung zum Verfahrensmechaniker - Baustoffe (m/w/d) 2027!

Holcim (Süddeutschland) GmbH Werk Dotternhausen · Start 1. Sep. 2027

Vergütung: 1.118 € / 1.325 € / 1.532 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

51 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Hintergrund zur Ausbildung

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Die Ausbildungsvergütung steigt in jedem Lehrjahr, das schreibt das Gesetz vor. Was viele übersehen: Auch die Sozialabgaben steigen mit, das Netto wächst also langsamer als das Brutto. Erst oberhalb des Grundfreibetrags kommt zusätzlich Lohnsteuer dazu, was bei den meisten Ausbildungsvergütungen nicht der Fall ist.

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Baustoffe gibt es?

Aktuell sind 51 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Baustoffe?

Der Median liegt bei 1.118 € im ersten Lehrjahr, 1.251 € im zweiten und 1.449 € im dritten. Grundlage sind 6 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.

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