Ausbildungsstelle
Valet u. Ott GmbH & Co. KG Beton-, Kies- u. Splittwerke · Start 1. Sep. 2027
Naturstein- und Mineralaufbereitung, Baustoffherstellung
Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Transportbeton gehört zum Berufsfeld Naturstein- und Mineralaufbereitung, Baustoffherstellung. Derzeit sind 37 Stellen bundesweit frei. Unten stehen die aktuellen Angebote, dazu Zahlen zur Vergütung aus echten Stellenanzeigen.
| Lehrjahr | Vergütung brutto (Median) | Netto (ca.) |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.000 € | 790 € |
| 2. Lehrjahr | 1.200 € | 948 € |
| 3. Lehrjahr | 1.400 € | 1.106 € |
Die Werte sind Medianwerte aus 14 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Transportbeton auf Rang 245. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.
Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.
Valet u. Ott GmbH & Co. KG Beton-, Kies- u. Splittwerke · Start 1. Sep. 2027
Manzke Beton GmbH · Start 20. Okt. 2026
Karl Mossandl GmbH & Co · Start 1. Sep. 2027
ETW Erd-Tiefbau Westenthanner GmbH · Start 1. Sep. 2027
Kiermaier Transportbeton GmbH · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.000 € / 1.200 € / 1.400 € je Lehrjahr
Kilian Willibald GmbH Tief- und Straßenbau Kieswerk · Start 1. Sep. 2027
Kimm GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 883 € / 922 € / 1.009 € je Lehrjahr
Kimm GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 883 € / 922 € / 1.009 € je Lehrjahr
a+b Asphalt und Betonmischwerke GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
Stotz Bau GmbH & Co.KG · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.122 € / 1.351 € / 1.610 € je Lehrjahr
MHI AG Hanau · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.167 € / 1.268 € / 1.337 € je Lehrjahr
Peter Keren Bauunternehmung GmbH · Start 1. Aug. 2027
37 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.
Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.
Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.
Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.
Aktuell sind 37 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Der Median liegt bei 1.000 € im ersten Lehrjahr, 1.200 € im zweiten und 1.400 € im dritten. Grundlage sind 14 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
144 Stellen · ab 965 €
88 Stellen · ab 1.100 €
51 Stellen · ab 1.118 €
46 Stellen · ab 1.100 €
36 Stellen
35 Stellen
28 Stellen
26 Stellen · ab 1.122 €
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen
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