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Bewerbung · aktualisiert 27. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit

Lebenslauf für die Ausbildung: was rein muss, was nicht

Top view of a desk with resume, coffee cup, and laptop on a wooden surface, ideal for business concepts.
Foto: Lukas Blazek / Pexels

Der Lebenslauf ist bei Ausbildungsbewerbungen kurz, weil es noch wenig zu berichten gibt. Genau deshalb fällt jeder Fehler auf.

Der Aufbau

Block Inhalt
Persönliche Daten Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, Geburtsdatum
Schulbildung rückwärts, mit Abschluss und Abschlussjahr
Praktika Betrieb, Zeitraum, zwei Stichworte zur Tätigkeit
Nebenjobs und Ehrenamt auch kurze Tätigkeiten, sie zeigen Verlässlichkeit
Kenntnisse Sprachen mit Niveau, EDV, Führerschein
Interessen zwei bis drei, konkret statt „Musik, Sport“

Was heute wegfällt

Religionszugehörigkeit, Familienstand, Beruf der Eltern und Staatsangehörigkeit gehören nicht mehr hinein. Sie sind seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz auch für den Betrieb heikel. Ein Foto ist freiwillig.

Lücken und Brüche

Ein abgebrochenes Schuljahr, ein Wechsel der Schulform, ein Jahr ohne Anschluss: All das steht besser im Lebenslauf als dass es im Gespräch auffällt. Nennen Sie den Zeitraum sachlich und eine kurze Einordnung. Personalverantwortliche kennen solche Wege, sie stören sich an Erklärungslücken, nicht an Lebenslauflücken.

Die Kleinigkeiten, die zählen

Redaktion Ausbildungsplatz.net · Fachredaktion Berufsausbildung

Die Redaktion wertet die Stellendaten der Bundesagentur für Arbeit aus, prüft die Rechtsangaben gegen Berufsbildungsgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz und SGB III und aktualisiert die Beiträge nach Gesetzesänderungen.

Zuletzt geprüft am 27. Oktober 2026 · Methodik · Quellen

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