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Hochbau

Ausbildung als Dachdecker/in

1.267 Stellen für den Beruf Dachdecker/in sind derzeit ausgeschrieben. Der Beruf zählt zum Feld Hochbau. Alle Angaben auf dieser Seite stammen aus offiziellen Quellen.

1.267offene Stellen
1.050 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Dachdecker/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.050 €830 €
2. Lehrjahr1.200 €948 €
3. Lehrjahr1.460 €1.153 €

Die Werte sind Medianwerte aus 9 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Dachdecker/in auf Rang 224. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Dachdecker/in

Ausbildung 2027 Dachdecker/in (m/w/d)

August Fiedler GmbH Bedachungen · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.000 € / 1.150 € / 1.400 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

1.268 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 17Hamburg 13Bad Zwischenahn 7Lübeck 7Mönchengladbach 7Krefeld 7Hagen, Westfalen 7Herford 6Hamm, Westfalen 6Aachen 6Duisburg 6Arnsberg, Westfalen 6Saarbrücken 6Wenden, Südsauerland 6Lennestadt 5Nettetal 5Viersen 5Gelsenkirchen 5Ludwigsfelde 5Düsseldorf 5Attendorn 5Ahaus 4Baesweiler 4Bad Oeynhausen 4Miltenberg 4Neumünster, Holstein 4Oberhausen, Rheinland 4Pforzheim 4Regensburg 4Rosbach vor der Höhe 4Wuppertal 4Sundern (Sauerland) 4Türkheim, Wertach 4Waldbröl 4Wegberg 4Kamp-Lintfort 4Bornheim, Rheinland 4Dortmund 4Dresden 4Bremerhaven 4

Hintergrund zur Ausbildung

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Dachdecker/in gibt es?

Aktuell sind 1.267 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Dachdecker/in?

Der Median liegt bei 1.050 € im ersten Lehrjahr, 1.200 € im zweiten und 1.460 € im dritten. Grundlage sind 9 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Quellen und Datenstand

Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen