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Ausbildung Dachdecker/in in Hamburg

In Hamburg sind derzeit 13 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 1.265. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.

13Stellen in Hamburg
1.265bundesweit
1.050 €1. Lehrjahr

Freie Ausbildungsplätze in Hamburg

🚀 Nachwuchshelden fürs Handwerk gesucht! Ausbildung zum/zur Dachdecker/in (m/w/d)

Kunz & Petersen Sanitär-u. Dachdeckerei GmbH · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.050 € / 1.200 € / 1.460 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

18 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Einordnung für Hamburg

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Von den 1.265 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Dachdecker/in entfallen 13 auf Hamburg, das sind 1,0 Prozent.

Über alle Berufe hinweg liegt Hamburg bei 2.129 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.

Die schiere Zahl an Angeboten führt leicht dazu, sich zu verzetteln. Fünf gut vorbereitete Bewerbungen bringen mehr als dreißig aus der Textbausteinsammlung, und die Betriebe merken den Unterschied sofort.

An Standorten dieser Größe konkurrieren Konzerne, Mittelstand und Handwerk um dieselben Bewerber. Für Sie heißt das: Sie können wählen. Nutzen Sie das und fragen Sie im Gespräch gezielt nach Übernahmequote und Ausbildungsplan.

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

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Kurz beantwortet

Wie viele Ausbildungsplätze als Dachdecker/in gibt es in Hamburg?

Derzeit sind 13 Stellen ausgeschrieben. Die Zahl ändert sich täglich, weil Stellen besetzt und neue veröffentlicht werden.

Kann ich mich über diese Seite bewerben?

Nein. Jede Stelle verlinkt direkt zur Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, dort finden Sie die Kontaktdaten des Betriebs. Wir vermitteln nicht und leiten keine Bewerbungen weiter.

Wann beginnt die Ausbildung?

Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.

Gibt es finanzielle Unterstützung?

Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.

Wie diese Seite entsteht

Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen