Kinder- und Jugendarztpraxis in Düsseldorf-Flingern (Ausbildung)
Gemeinschaftspraxis Dr. Renata Vöhringer & Dr. Mike Linge · Start 1. Feb. 2027
Düsseldorf
In Düsseldorf sind derzeit 25 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 1.891. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Gemeinschaftspraxis Dr. Renata Vöhringer & Dr. Mike Linge · Start 1. Feb. 2027
Dr. med. Sulayman Jatta · Start 28. Sep. 2026
Dr. van Emden / Dr. Kreyer / Dr. Hartkopf · Start 28. Sep. 2026
Vergütung: 1.050 € / 1.150 € / 1.250 € je Lehrjahr
Dr. med. Oded Horowitz Augenarztpraxis · Start 1. Aug. 2027
BAG Linßen Wiseman Tandreu GbR · Start 29. Okt. 2026
Stephan Ast und Dr. med Rosita Foroughi · Start 1. Aug. 2027
Prof. Dr. Birgitta Weltermann · Start 29. Okt. 2026
SCHWERPUNKTPRAXIS für Lungen- und Bronchialheilkunde,Allergologie und Schlafmedizin · Start 1. Okt. 2026
Praxis Dr. Marek Wentges · Start 28. Sep. 2026
Praxis Dr. Aydin Shafiyi · Start 2. März 2026
Gemeinschaftspraxis Dr. Martina Behler & Tanja Emde - Gynäkologie · Start 7. Okt. 2026
Dr. Judith Koetz · Start 22. Okt. 2026
Vergütung: 1.050 € je Lehrjahr
88 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
In Düsseldorf sind insgesamt 905 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 66 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 2,8 Prozent des örtlichen Angebots.
Von den 1.891 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Medizinische/r Fachangestellte/r entfallen 25 auf Düsseldorf, das sind 1,3 Prozent.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
In Ballungsräumen sind die Lebenshaltungskosten hoch, die Ausbildungsvergütung aber nur begrenzt höher. Rechnen Sie Miete und Fahrtkosten mit ein, bevor Sie einen Platz gegenüber einem im Umland bevorzugen.
Großstädte bieten die größte Auswahl, aber auch die meisten Mitbewerber pro Stelle. Wer flexibel ist, findet im Umland oft schneller einen Platz, und die Vergütung ist dort keineswegs automatisch niedriger.
Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.
Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.
Nicht jede freie Stelle steht in der Jobbörse. Gerade kleine Betriebe besetzen über Empfehlung oder ein Schild im Fenster. Wer einen Wunschbetrieb hat, sollte dort direkt fragen, auch wenn keine Ausschreibung läuft. Initiativbewerbungen haben in der Ausbildung eine deutlich bessere Quote als bei Fachkräften.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Derzeit sind 25 Stellen ausgeschrieben. Die Zahl ändert sich täglich, weil Stellen besetzt und neue veröffentlicht werden.
Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.050 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen