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Ausbildung als Friseur/in

Wer eine Ausbildung als Friseur/in sucht, findet hier 637 Stellen und die Angaben, die vor der Bewerbung zählen: Verdienst je Lehrjahr, Ausbildungsdauer und die Städte mit den meisten Angeboten.

637offene Stellen
800 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
40Städte mit Angeboten

Was verdient man als Friseur/in?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr800 €632 €
2. Lehrjahr900 €711 €
3. Lehrjahr1.000 €790 €

Die Werte sind Medianwerte aus 12 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 250 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Friseur/in auf Rang 244. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.122 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Friseur/in

Ausbildung als Friseur/in (m/w/d) 2026

Friseurcafe Cut & Coffee Nicole Hübener · Start 15. Sep. 2026

Vergütung: 724 € / 854 € / 977 € je Lehrjahr

Stelle bei der Bundesagentur ansehen

634 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Frankfurt am Main 13Ingolstadt, Donau 11Reutlingen 10Dortmund 9München 8Hamburg 8Dresden 6Donauwörth 6Weiden in der Oberpfalz 6Nürnberg, Mittelfranken 5Paderborn 5Aschaffenburg 5Regensburg 5Aachen 5Bad Nauheim 5Mülheim an der Ruhr 4Mannheim 4Pforzheim 4Papenburg 4Nördlingen 4Heidenheim an der Brenz 4Cham, Oberpfalz 4Bremen 4Aalen, Württemberg 4Berlin 4Augsburg, Bayern 4Essen, Ruhr 4Castrop-Rauxel 3Bad Homburg vor der Höhe 3Schwandorf, Bayern 3Schweinfurt 3Sindelfingen 3Stuttgart 3Weil am Rhein 3Wendelstein, Mittelfranken 3Wiesbaden 3Harsefeld 3Darmstadt 3Hagen, Westfalen 3Karlsruhe, Baden 3

Was Sie vor der Bewerbung wissen sollten

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.

Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Friseur/in gibt es?

Aktuell sind 637 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Friseur/in?

Der Median liegt bei 800 € im ersten Lehrjahr, 900 € im zweiten und 1.000 € im dritten. Grundlage sind 12 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen