Ausbildung zum Industriemechaniker (m/w/d) Start 2027, Wangen im Allgäu
Hermann Waldner GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
Maschinenbau- und Betriebstechnik
Industriemechaniker/in gehört zum Berufsfeld Maschinenbau- und Betriebstechnik. Derzeit sind 3.452 Stellen bundesweit frei. Unten stehen die aktuellen Angebote, dazu Zahlen zur Vergütung aus echten Stellenanzeigen.
| Lehrjahr | Vergütung brutto (Median) | Netto (ca.) |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.226 € | 969 € |
| 2. Lehrjahr | 1.294 € | 1.022 € |
| 3. Lehrjahr | 1.396 € | 1.103 € |
Die Werte sind Medianwerte aus 16 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Industriemechaniker/in auf Rang 88. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.
Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.
Hermann Waldner GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
DMK Deutsches Milchkontor GmbH · Start 1. Aug. 2027
Ford Aus- und Weiterbildung e.V. · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.261 € / 1.328 € / 1.419 € je Lehrjahr
Siekerkotte GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Stellba Hydro GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
GE Power GmbH · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.232 € / 1.296 € / 1.359 € je Lehrjahr
RAS Rohrleitungs und Anlagenservice GmbH · Start 1. Aug. 2027
DMK Deutsches Milchkontor GmbH · Start 1. Aug. 2027
DMK Deutsches Milchkontor GmbH · Start 1. Aug. 2027
Noelle & Nordhorn Technische Großhandlung · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.271 € / 1.381 € / 1.454 € je Lehrjahr
Mainzer Verkehrsgesellschaft GmbH · Start 26. Juli 2027
Vergütung: 1.368 € / 1.418 € / 1.464 € je Lehrjahr
Leonhard Fischer & Co. GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.155 € / 1.240 € / 1.325 € je Lehrjahr
3.452 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.
Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.
Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.
Wer während der Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, hat unter Umständen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III. Sie wird nicht zurückgezahlt und deckt Miete, Fahrtkosten und Lernmittel anteilig ab. Der Antrag läuft über die Agentur für Arbeit und sollte vor Ausbildungsbeginn gestellt werden.
Ausbildungsbetriebe müssen fachlich und persönlich geeignet sein und über einen Ausbilder mit Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung verfügen. Die zuständige Kammer prüft das, bevor sie einen Vertrag einträgt. Wer also einen eingetragenen Vertrag hat, ist in einem geprüften Betrieb.
Aktuell sind 3.452 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Der Median liegt bei 1.226 € im ersten Lehrjahr, 1.294 € im zweiten und 1.396 € im dritten. Grundlage sind 16 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
1.132 Stellen · ab 1.205 €
194 Stellen · ab 1.155 €
105 Stellen · ab 1.226 €
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen