Starte deine berufliche Reise mit uns – Ausbildung zur Kauffrau/-mann (m/w/d) im Gesundheitswesen
Maren Lammers · Start 1. Aug. 2027
Hamburg
In Hamburg sind derzeit 11 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 596. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Maren Lammers · Start 1. Aug. 2027
Kassenärztliche Vereinigung Hamburg · Start 1. Aug. 2027
DAK-Gesundheit · Start 1. Aug. 2027
Asklepios Kliniken Hamburg GmbH Unternehmenszentrale · Start 1. Aug. 2027
Techniker Krankenkasse · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.550 € / 1.675 € / 1.800 € je Lehrjahr
BARMER · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.500 € / 1.580 € / 1.660 € je Lehrjahr
Techniker Krankenkasse · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.550 € / 1.675 € / 1.800 € je Lehrjahr
Techniker Krankenkasse · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.550 € / 1.675 € / 1.800 € je Lehrjahr
Techniker Krankenkasse · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.550 € / 1.675 € / 1.800 € je Lehrjahr
Techniker Krankenkasse · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.550 € / 1.675 € / 1.800 € je Lehrjahr
Techniker Krankenkasse · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.550 € / 1.675 € / 1.800 € je Lehrjahr
TR OST GmbH · Start 1. Aug. 2027
12 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Über alle Berufe hinweg liegt Hamburg bei 2.165 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.
Von den 596 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Kaufmann/-frau - Gesundheitswesen entfallen 11 auf Hamburg, das sind 1,8 Prozent.
In Hamburg sind insgesamt 2.165 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 117 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 0,5 Prozent des örtlichen Angebots.
Die schiere Zahl an Angeboten führt leicht dazu, sich zu verzetteln. Fünf gut vorbereitete Bewerbungen bringen mehr als dreißig aus der Textbausteinsammlung, und die Betriebe merken den Unterschied sofort.
In Metropolen ist der Wohnungsmarkt oft das größere Problem als der Ausbildungsplatz. Klären Sie früh, ob der Betrieb bei der Wohnungssuche unterstützt oder ob es ein Azubi-Wohnheim in der Nähe gibt.
Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.
Die Zahl der Angebote schwankt im Jahresverlauf stark. Der größte Teil der Ausbildungsstellen wird zwischen Herbst und Frühjahr ausgeschrieben, für einen Start im August oder September. Wer im Sommer sucht, findet vor allem Nachbesetzungen, und die gehen oft schneller zu.
Wer sich unsicher ist, welcher Beruf passt, kann bei der örtlichen Agentur für Arbeit eine Berufsberatung vereinbaren. Sie ist kostenlos und unabhängig von einer Bewerbung. Die Kammern bieten zusätzlich Ausbildungsbörsen an, auf denen Betriebe und Bewerber direkt zusammenkommen.
Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Nein. Jede Stelle verlinkt direkt zur Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, dort finden Sie die Kontaktdaten des Betriebs. Wir vermitteln nicht und leiten keine Bewerbungen weiter.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.368 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.
Wie diese Seite entsteht
Die offenen Stellen werden bei jedem Aufruf live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit geladen und nicht dauerhaft gespeichert. Vergütungszahlen entstehen aus der Auswertung echter Ausschreibungen, nicht aus Tariftabellen; die Fallzahl nennen wir dazu. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen