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Ausbildung als Tiefbaufacharbeiter/in - Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik

Ausbildung als Tiefbaufacharbeiter/in - Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik: 33 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.

33offene Stellen
1.122 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
1Städte mit Angeboten

Was verdient man als Tiefbaufacharbeiter/in - Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.122 €886 €
2. Lehrjahr1.351 €1.067 €
3. Lehrjahr1.610 €1.272 €

Die Werte sind Medianwerte aus 13 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Tiefbaufacharbeiter/in - Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik auf Rang 155. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.150 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Tiefbaufacharbeiter/in - Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik

Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter (m/w/d) Schwerpunkt Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik

Tief-und Verkehrsbau Stralsund GmbH · Start 1. Aug. 2027

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Ausbildung 2027 zum Tiefbaufacharbeiter Schwerpunkt Rohrleitungsbau oder Kanalbau (m/w/d)

WBB Straßen- und Tiefbau Marksuhl GmbH · Start 1. Aug. 2027

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Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter, Schwerpunkt Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik (m/w/d)

Rohrlei-Anlagenbau KöWu GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027

Vergütung: 1.080 € / 1.250 € je Lehrjahr

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33 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wo es Ausbildungsplätze gibt

Berlin 4

Rechtliches und Praktisches

Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.

Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.

Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Tiefbaufacharbeiter/in - Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik gibt es?

Aktuell sind 33 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Tiefbaufacharbeiter/in - Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik?

Der Median liegt bei 1.122 € im ersten Lehrjahr, 1.351 € im zweiten und 1.610 € im dritten. Grundlage sind 13 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

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