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Kiel

Ausbildung Fleischer/in in Kiel

In Kiel sind derzeit 10 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 1.286. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.

10Stellen in Kiel
1.286bundesweit
1.031 €1. Lehrjahr

Freie Ausbildungsplätze in Kiel

17 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Wie sich Kiel einordnet

In Kiel sind insgesamt 423 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 40 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 2,4 Prozent des örtlichen Angebots.

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Von den 1.286 bundesweit ausgeschriebenen Stellen für Fleischer/in entfallen 10 auf Kiel, das sind 0,8 Prozent.

Mit mehr Angeboten steigt auch die Zahl der Mitbewerber. Wer sich früh bewirbt, hat den klaren Vorteil: Viele Betriebe entscheiden fortlaufend und nicht erst nach Ablauf einer Frist.

In Städten dieser Größe gibt es in den meisten Berufen mehrere Ausbildungsbetriebe nebeneinander. Das erlaubt echtes Vergleichen: Vergütung, Übernahmequote und Ausbildungsstruktur unterscheiden sich im selben Beruf oft deutlich.

Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.

Betriebe entscheiden bei Ausbildungsstellen anders als bei Fachkräften. Noten spielen eine Rolle, aber Zuverlässigkeit und erkennbares Interesse am Beruf wiegen in vielen Handwerks- und Pflegeberufen schwerer. Ein Praktikum vorab ist der wirksamste Türöffner, den es gibt.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Überstunden sind in der Ausbildung die Ausnahme. Für Volljährige müssen sie gesondert vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen werden, für Jugendliche unter 18 sind sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz grundsätzlich unzulässig. Wer regelmäßig länger bleibt, sollte die Zeiten dokumentieren.

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Was Bewerber oft fragen

Lohnt sich die Suche im Umland von Kiel?

Ja. Die Liste oben berücksichtigt bereits einen Umkreis von 25 Kilometern. Betriebe außerhalb der Kernstadt haben oft weniger Bewerber pro Platz und lassen Stellen häufiger unbesetzt.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was Betriebe erwarten, steht in der jeweiligen Stellenanzeige. Ein Praktikum im Betrieb wiegt in vielen Berufen schwerer als die Zeugnisnoten.

Verdient man in Kiel mehr als anderswo?

Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.031 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.

Gibt es finanzielle Unterstützung?

Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.

Quellen und Datenstand

Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.

Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen