Industriekaufleute (m/w/d)
ROY ROBSON FASHION GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.030 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
Lüneburg
In Lüneburg sind derzeit 9 Stellen für diesen Ausbildungsberuf ausgeschrieben, bundesweit 4.766. Die Angebote unten kommen live aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
ROY ROBSON FASHION GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.030 € / 1.100 € / 1.200 € je Lehrjahr
LAP GmbH Laser Applikationen · Start 1. Aug. 2027
CLAGE GmbH · Start 1. Aug. 2027
CLAGE GmbH · Start 1. Aug. 2027
CLAGE GmbH · Start 9. Aug. 2027
DE-VAU-GE Gesundkostwerk Deutschland GmbH · Start 1. Aug. 2027
DE-VAU-GE Gesundkostwerk Deutschland GmbH · Start 1. Aug. 2027
BBL Bahnbau Lüneburg GmbH · Start 1. Aug. 2027
Kuhlmann Leitungsbau GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.122 € / 1.247 € / 1.507 € je Lehrjahr
Manzke Verwaltungs GmbH · Start 1. Aug. 2027
KRD Coatings GmbH · Start 1. Aug. 2027
H I R I Hildebrand u Richter GmbH & Co. · Start 1. Aug. 2027
16 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Über alle Berufe hinweg liegt Lüneburg bei 177 offenen Stellen. Zum Vergleich: Für eine eigene Stadtseite setzen wir zehn Stellen als Untergrenze an, für eine Beruf-Ort-Seite drei.
In Lüneburg sind insgesamt 177 Ausbildungsstellen über alle Berufe hinweg ausgeschrieben, verteilt auf 21 Berufe. Dieser Beruf steht dabei für 5,1 Prozent des örtlichen Angebots.
Mit mehr Angeboten steigt auch die Zahl der Mitbewerber. Wer sich früh bewirbt, hat den klaren Vorteil: Viele Betriebe entscheiden fortlaufend und nicht erst nach Ablauf einer Frist.
Achten Sie auf die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In Städten dieser Größe liegen Gewerbegebiete oft am Rand, und die Schichtzeiten passen nicht immer zum Fahrplan.
Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.
Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.
Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.
Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der bundesweite Median für diesen Beruf liegt bei 1.171 € im ersten Lehrjahr. Regionale Unterschiede entstehen vor allem durch Tarifbindung: Industrie- und Konzernbetriebe zahlen deutlich mehr als kleine Betriebe, unabhängig vom Ort.
Die meisten Ausbildungsverträge starten am 1. August oder 1. September. Das genaue Eintrittsdatum steht bei jeder Stelle oben; zunehmend werden auch Plätze für das Folgejahr ausgeschrieben.
Zwischen Mai und September werden regelmäßig Plätze frei, weil Zusagen zurückgezogen werden. Zusätzlich lohnt die Initiativbewerbung: Gerade kleine Betriebe schreiben nicht aus, bilden aber aus.
Wenn Sie für die Ausbildung nicht zu Hause wohnen können, kommt die Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III infrage. Sie muss nicht zurückgezahlt werden und wird bei der Agentur für Arbeit beantragt, am besten vor Ausbildungsbeginn.
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen