Ausbildung 2027: Süßwarentechnologe (m/w/d)
Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG · Start 9. Aug. 2027
Vergütung: 1.277 € / 1.393 € / 1.504 € je Lehrjahr
Lebensmittel- und Genussmittelherstellung
Ausbildung als Süßwarentechnologe/-technologin: 40 Stellen offen, dazu die Zahlen zu Verdienst und Dauer und eine Übersicht, wo die Ausbildungsbetriebe sitzen.
| Lehrjahr | Vergütung brutto (Median) | Netto (ca.) |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.277 € | 1.009 € |
| 2. Lehrjahr | 1.393 € | 1.100 € |
| 3. Lehrjahr | 1.504 € | 1.188 € |
Die Werte sind Medianwerte aus 7 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 250 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Süßwarentechnologe/-technologin auf Rang 63. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.122 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.
Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.
Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG · Start 9. Aug. 2027
Vergütung: 1.277 € / 1.393 € / 1.504 € je Lehrjahr
Kalfany Süße Werbung GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
HARIBO · Start 1. Aug. 2027
Weseke Dragees GmbH · Start 1. Aug. 2027
Wergona Schokoladen GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 947 € / 1.044 € / 1.149 € je Lehrjahr
Ludwig Schokolade GmbH & Co. KG Produktionsstätte Saarlouis · Start 1. Aug. 2027
Ludwig Weinrich GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
Solent Übach-Palenberg GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
Solent Übach-Palenberg GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
August Storck KG Werk Berlin-Waldstraße · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.369 € / 1.500 € / 1.657 € je Lehrjahr
Sweet Tec GmbH · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.277 € / 1.393 € / 1.504 € je Lehrjahr
Stollwerck GmbH Saalfeld · Start 1. Aug. 2027
40 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.
Berufsschule und Betrieb wechseln sich ab, entweder in Blöcken von mehreren Wochen oder an festen Wochentagen. Die Berufsschulzeit ist Arbeitszeit und wird bezahlt. Wer unter 18 ist, muss nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz an Berufsschultagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb.
Wer schon während der Ausbildung an Weiterbildung denkt, sollte die Aufstiegsfortbildungen im Blick behalten: Meister, Fachwirt oder Techniker sind dem Bachelor formal gleichgestellt und werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert. Das verändert die Einkommensperspektive deutlich stärker als die Höhe der Ausbildungsvergütung.
Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.
Wer während der Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, hat unter Umständen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe nach § 56 SGB III. Sie wird nicht zurückgezahlt und deckt Miete, Fahrtkosten und Lernmittel anteilig ab. Der Antrag läuft über die Agentur für Arbeit und sollte vor Ausbildungsbeginn gestellt werden.
Aktuell sind 40 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Der Median liegt bei 1.277 € im ersten Lehrjahr, 1.393 € im zweiten und 1.504 € im dritten. Grundlage sind 7 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
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Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Datenherkunft
Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen